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Mir ist aufgefallen wie sehr ich Spätsommernächte liebe, als ich gestern mit meiner Freundin Ronja und einem Gläschen Wein geredet habe und sie mir zeigte, wie man Schach spielt.

Wenn die Nacht im Norden fällt,
sich zu ihr das Licht gesellt,
das durch die Luft gestreute Strahlen
der Sonne - nah am Horizont -
den Himmel zaubergleich erhellt.
(Willi Grigor)




Heute wollte ich euch einmal einen etwas schickeren Look an mir zeigen. Viel zu selten gibt es Gelegenheiten für hohe Schuhe und feine Stoffe. Und am Wochenende war ich Gast auf einer Hochzeit und hatte diese endlich einmal wieder! Und obwohl so viele Kleider in meinem Schrank wohnen, hab ich mich tatsächlich für eine Hose entschieden. Früher hätte ich Kleider immer vorgezogen, mittlerweile finde ich Hosen sexier als ein kurzes knappes Kleid. Es ist schon lustig, wie sich ein Geschmack verändert.
Es aber tatsächlich ziemlich warm war, hab ich ein Slipdress als Oberteil umfunktioniert, das ich mal im Mango Outlet erstanden habe. Auch mein natürliches Makeup war den extremen Temperaturen geschuldet, sonst hätte ich mich wahrscheinlich weniger zurückhalten können :)
Mein Look: Hose- thrifted, Gürtel- cos, slipdress- mango, Ohrringe- Geschenk von meiner Oma, Schuhe- Office


Hier zeige ich euch noch zwei weitere Outfits, die sich meiner Meinung beide für schicke Sommernächte geeignet sind. Gefunden habe ich alle Teile bei dem Onlineshop von albamoda vor allem die Kategorie mit den Hosenanzügen (klick) hat mich ziemlich viel Überwindung gekostet nicht den ganzen Warenkorb vollzuhauen. Aaah! Jetzt seid ihr dran:
Was tragt ihr zu Festlichkeiten und seid ihr auch so ein Hosenfan?



Spätsommernächte

Montag, 20. August 2018


Mir ist aufgefallen wie sehr ich Spätsommernächte liebe, als ich gestern mit meiner Freundin Ronja und einem Gläschen Wein geredet habe und sie mir zeigte, wie man Schach spielt.

Wenn die Nacht im Norden fällt,
sich zu ihr das Licht gesellt,
das durch die Luft gestreute Strahlen
der Sonne - nah am Horizont -
den Himmel zaubergleich erhellt.
(Willi Grigor)




Heute wollte ich euch einmal einen etwas schickeren Look an mir zeigen. Viel zu selten gibt es Gelegenheiten für hohe Schuhe und feine Stoffe. Und am Wochenende war ich Gast auf einer Hochzeit und hatte diese endlich einmal wieder! Und obwohl so viele Kleider in meinem Schrank wohnen, hab ich mich tatsächlich für eine Hose entschieden. Früher hätte ich Kleider immer vorgezogen, mittlerweile finde ich Hosen sexier als ein kurzes knappes Kleid. Es ist schon lustig, wie sich ein Geschmack verändert.
Es aber tatsächlich ziemlich warm war, hab ich ein Slipdress als Oberteil umfunktioniert, das ich mal im Mango Outlet erstanden habe. Auch mein natürliches Makeup war den extremen Temperaturen geschuldet, sonst hätte ich mich wahrscheinlich weniger zurückhalten können :)
Mein Look: Hose- thrifted, Gürtel- cos, slipdress- mango, Ohrringe- Geschenk von meiner Oma, Schuhe- Office


Hier zeige ich euch noch zwei weitere Outfits, die sich meiner Meinung beide für schicke Sommernächte geeignet sind. Gefunden habe ich alle Teile bei dem Onlineshop von albamoda vor allem die Kategorie mit den Hosenanzügen (klick) hat mich ziemlich viel Überwindung gekostet nicht den ganzen Warenkorb vollzuhauen. Aaah! Jetzt seid ihr dran:
Was tragt ihr zu Festlichkeiten und seid ihr auch so ein Hosenfan?




Leichtigkeit,
federleichte Leichtigkeit,
federnde federleichte Leichtigkeit,
federführende federnde Federleichtigkeit.


Zu federn ist ein ziemlich gutes Gefühl. Ich meine innerlich. Gute Aussichten, Balastlosigkeit, Befreitheit, Freiheitsendorphine, die nicht endende Rushhour in dir drin, energetische Lebendigkeit. Leichtigkeit. Als könntest du fliegen, alles irgendwie möglich sein, wenn man federt. Als könnten Visionen zu Realitäten, Hirngespinste das Morgen und Träume wahr werden. Als wäre alles möglich, wenn man federt, wenn man voll am federn ist und federn ansteckt.
Voll mit Leichtigkeit. Federleichter Leichtigkeit. Federnder federleichter Leichtigkeit. Federführende federnde federleichte Leichtigkeit. Dich überführende federführende federnde Federleichtigkeit. Die dich trägt und alles in dir beschwingt glücksbetrunken und cool ist.
 Ich versuche ja meist in meinen Texten Gefühle zu beschreiben. Oft ist es dann schwierig die Kurve zu einem Outfit zu bekommen. Weil Klamotten neben solchen Gedanken dann doch eher zweite Geige spielen. Und das, obwohl sich ja eine Kleiderwahl oft nach der inneren Stimmung richtet (den Artikel „why fashion matters“ könnt ihr hier lesen).
In letzter Zeit habe ich eher Lust auf Bequemlichkeit, leichte Stoffe, leichte Schnitte und besonders leichte Schuhe. Sneaker eben.
Ich bin keine Person, die 100 Paar Schuhe besitzt, denn es hat sich gezeigt, dass ich doch meist die gleichen 3 trage. Und selbst, als ich feststellen musste, dass meine alten Schuhe völlig durchlöchert, absolut abgefuckt und kaputt aussahen, war es ein großer Schritt sie gegen neue einzutauschen. Die Fila Disrupter (habe meine bei Snipes gekauft). Weil ich seit ich zu einem „Sneakergirl“ (haha) geworden bin, einfach 5 Minuten später zum Zug laufen muss. Weil ich keinen einzigen Stein unter meinen Füßen merke. Weil sie mich auch federn. Oder eben am Boden halten, wenn die Feder in mir drinnen zu weit ausholt und sie mich nach einem Sprung wieder auffangen.



Aus all diesen Gründen finde ich den aktuellen Megatrend „Sneaker“ mehr als positiv. Weil es eben auch okay ist, wenn eine Geschäftsfrau zu ihrem Buisnessrock „Superstars“ trägt, anstatt unbequeme Hacken. Und aus all diesen Gründen möchte ich euch jetzt meine Top 4 Sneaker zeigen, die zwar fast nur aus alt bewährten Klassikern bestehen, aber nach wie vor super funktionieren!


Sneaker Top 4:
1.     Nike Air Max 95/ black-black (klick)
2.     Adidas Superstar /white/core black
3.     Fila Heritage Disruptor Mesh /Inca Gold
4.     Fila Heritage Disruptor low /black (klick)
die Gleichen trage ich auf den Fotos

Sonstige Outfit Details:
Hemd, Kravatte (als Haarband), Sonnenbrille, Tasche (alte Fernglastasche), Ohrring und Rock- alles Second Hand
Top- asos


Jetzt würde mich total interessieren, ob ihr das "Ich-federe"- Gefühl kennt und welches Wort es für euch am besten beschreibt! Ich freue mich wahnsinnig über Kommentare! Wünsche euch noch einen tollen Sonntag! Bussi, Linda

Federn

Sonntag, 29. Juli 2018


Leichtigkeit,
federleichte Leichtigkeit,
federnde federleichte Leichtigkeit,
federführende federnde Federleichtigkeit.


Zu federn ist ein ziemlich gutes Gefühl. Ich meine innerlich. Gute Aussichten, Balastlosigkeit, Befreitheit, Freiheitsendorphine, die nicht endende Rushhour in dir drin, energetische Lebendigkeit. Leichtigkeit. Als könntest du fliegen, alles irgendwie möglich sein, wenn man federt. Als könnten Visionen zu Realitäten, Hirngespinste das Morgen und Träume wahr werden. Als wäre alles möglich, wenn man federt, wenn man voll am federn ist und federn ansteckt.
Voll mit Leichtigkeit. Federleichter Leichtigkeit. Federnder federleichter Leichtigkeit. Federführende federnde federleichte Leichtigkeit. Dich überführende federführende federnde Federleichtigkeit. Die dich trägt und alles in dir beschwingt glücksbetrunken und cool ist.
 Ich versuche ja meist in meinen Texten Gefühle zu beschreiben. Oft ist es dann schwierig die Kurve zu einem Outfit zu bekommen. Weil Klamotten neben solchen Gedanken dann doch eher zweite Geige spielen. Und das, obwohl sich ja eine Kleiderwahl oft nach der inneren Stimmung richtet (den Artikel „why fashion matters“ könnt ihr hier lesen).
In letzter Zeit habe ich eher Lust auf Bequemlichkeit, leichte Stoffe, leichte Schnitte und besonders leichte Schuhe. Sneaker eben.
Ich bin keine Person, die 100 Paar Schuhe besitzt, denn es hat sich gezeigt, dass ich doch meist die gleichen 3 trage. Und selbst, als ich feststellen musste, dass meine alten Schuhe völlig durchlöchert, absolut abgefuckt und kaputt aussahen, war es ein großer Schritt sie gegen neue einzutauschen. Die Fila Disrupter (habe meine bei Snipes gekauft). Weil ich seit ich zu einem „Sneakergirl“ (haha) geworden bin, einfach 5 Minuten später zum Zug laufen muss. Weil ich keinen einzigen Stein unter meinen Füßen merke. Weil sie mich auch federn. Oder eben am Boden halten, wenn die Feder in mir drinnen zu weit ausholt und sie mich nach einem Sprung wieder auffangen.



Aus all diesen Gründen finde ich den aktuellen Megatrend „Sneaker“ mehr als positiv. Weil es eben auch okay ist, wenn eine Geschäftsfrau zu ihrem Buisnessrock „Superstars“ trägt, anstatt unbequeme Hacken. Und aus all diesen Gründen möchte ich euch jetzt meine Top 4 Sneaker zeigen, die zwar fast nur aus alt bewährten Klassikern bestehen, aber nach wie vor super funktionieren!


Sneaker Top 4:
1.     Nike Air Max 95/ black-black (klick)
2.     Adidas Superstar /white/core black
3.     Fila Heritage Disruptor Mesh /Inca Gold
4.     Fila Heritage Disruptor low /black (klick)
die Gleichen trage ich auf den Fotos

Sonstige Outfit Details:
Hemd, Kravatte (als Haarband), Sonnenbrille, Tasche (alte Fernglastasche), Ohrring und Rock- alles Second Hand
Top- asos


Jetzt würde mich total interessieren, ob ihr das "Ich-federe"- Gefühl kennt und welches Wort es für euch am besten beschreibt! Ich freue mich wahnsinnig über Kommentare! Wünsche euch noch einen tollen Sonntag! Bussi, Linda


ich erzähle eigentlich nur immer, dass ich gerne zeichne und das oft, aber lasse nicht wirklich was sehen. Vielleicht interessiert es euch ja. Liebe Grüße, Linda

 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 

 
 
 
 

 
 

Deinblick in mein Skizzenbuch

Dienstag, 10. Juli 2018


ich erzähle eigentlich nur immer, dass ich gerne zeichne und das oft, aber lasse nicht wirklich was sehen. Vielleicht interessiert es euch ja. Liebe Grüße, Linda

 
 
 
 
 
 
 



 
 
 
 

 
 
 
 

 
 


Seit Tagen war es heiß und sonnig. Und jetzt: alles still. Nun gut, zumindest fast. Der Regen nieselt erst ganz leicht, sodass man, obwohl man sich auf den Boden breit auslegen würde, fast nur 2 Tropfen abbekommt. Und dann prasselt er lauter. Auf die Dächer. Auf die Straßen. Auf Autos.

Und dann füllt er die Straßen mit einem Mal mit Pfützen und kleinen Überschwemmungen. Dann gibt es kein halten mehr. Die Wolken scheinen sich geradezu frei zu machen von all dem schweren Wasserdampf-Balast, der auf ihnen lastet.
Und mir gibt der Regen eine Seelendusche. Die Lust riecht feucht und klar und das tiefe Atmen tut gut. Die Gedanken fahren runter und man möchte sich einkuscheln in warme Laken und ein behütendes Heim. Seelenhygiene.
Und dann donnert's, und es blitzt. Die Spannung entlädt sich in mir. Ich schlafe ruhig ein.




       


Outfit Details: Hose und Shirt- Second Hand / Schuhe - hm / Gürtel- mango / Ohrringe - asos






was regen mit mir macht

Montag, 9. Juli 2018


Seit Tagen war es heiß und sonnig. Und jetzt: alles still. Nun gut, zumindest fast. Der Regen nieselt erst ganz leicht, sodass man, obwohl man sich auf den Boden breit auslegen würde, fast nur 2 Tropfen abbekommt. Und dann prasselt er lauter. Auf die Dächer. Auf die Straßen. Auf Autos.

Und dann füllt er die Straßen mit einem Mal mit Pfützen und kleinen Überschwemmungen. Dann gibt es kein halten mehr. Die Wolken scheinen sich geradezu frei zu machen von all dem schweren Wasserdampf-Balast, der auf ihnen lastet.
Und mir gibt der Regen eine Seelendusche. Die Lust riecht feucht und klar und das tiefe Atmen tut gut. Die Gedanken fahren runter und man möchte sich einkuscheln in warme Laken und ein behütendes Heim. Seelenhygiene.
Und dann donnert's, und es blitzt. Die Spannung entlädt sich in mir. Ich schlafe ruhig ein.




       


Outfit Details: Hose und Shirt- Second Hand / Schuhe - hm / Gürtel- mango / Ohrringe - asos








1. Wenn du deinen Kopf zurück wirfst, sieht es aus, als hättest du total lange Haare. Ein schlechtes duckface schadet außerdem nie. Naja, jedenfalls war daas vor 3 Jahren so
2. Manchmal kuschle ich gerne mit meiner Kamera
3. hier schaue ich auf meine imaginäre Uhr
4. Me trying to be sexy
5. Me trying to be extraordinary
6. Entschuldigen Sie, das verstehe ich nicht
7. Meine Mama sagt ich bin so dick, ich kann gar nicht mehr lachen
8. Ich schiele nur, weil ich versuche meine Nase anzufokusieren. So sieht das dann aus
9. Und dann fiel mir ein wie peinlich Spiegelselfies sind

.9 Gesichter von mir, die ihr noch nicht kennt. Manchmal habe ich das gefühl ich müsste hier auf diesem Blog richtig abgeklärt, "cool", "fashion-mäßig" eben wirken, um ernst genommen zu werden. Dabei bin ich so wirklich nicht, haha :D
Mir ist aufgefallen, dass ich schon ewig nicht mehr konkret über mein Leben berichtet habe. Dabei kann ich mittlerweile sogar genaue Ansagen machen. In letzter Zeit habe ich an einem Raumgestaltungsprojekt gearbeitet, war auf einer Messe in Frankfurt, war in Mainz für einen Eignungstest und habe den tatsächlich mit 1,2 bestanden! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich über diese Nachricht gefreut habe. Ab Oktober werde ich also in Mainz Kommunikationsdesign studieren. Interessiert sich jemand für einen extra Post über "´Kreatives Studium Bewerbungsprozess" mit Erfahrungen von dem Eignungstest? Wenn ja, gerne melden, dann wird das demnächst kommen. Und wenn jeamdn bezahlbare Wohnungs/Wg-tipps für mich hat, auch gerne her damit!
Ich habe diesen Blog irgendwie viel zu sehr vernachlässigt. Dazu kommt, dass meine Fotografen-Freundin zwei Monate in Schweden war und ich auf mich gestellt war. Deshalb heute auch peinliche Spiegelfotos haha :D Mein Freundeskreis schrumpft immer weiter, weil alle auf große Reise gehen. Laura ist jetzt in Neuseeland, Amelie geht bald nach Israel, Eva nach Indien, und zwei andere Freundinnen von mir planen eine halbe Weltreise. Deshalb will ich jetzt noch so viel Zeit wie möglich mit meinen Freunden verbringen!
Sonst habe ich viel gezeichnet, am See und am Chillen. Ich genieße dieses faule Leben sehr und komischerweise ist mir viel zu selten langweilig. Trotzdem freue ich mich auf einen neuen Lebensabschnitt ab Oktober!
Und ich war übrigens  auf dem Southside Festival- total geil! Habe so viele coole Bands gesehen: Billy Talent, Arctic Monkeys, the kooks, The offspring, kraftklub, mht, the justice, mike perry und biffy clyro! Wird definitiv nicht mein letztes Festival gewesen sein!
Soviel zu meinem Leben- bald bekommt ihr wieder mein Mode-ich zu sehen, aber heute fühle ich mich nicht wirklich danach ! Liebe Grüße, eure Linda

Life update

Sonntag, 8. Juli 2018



1. Wenn du deinen Kopf zurück wirfst, sieht es aus, als hättest du total lange Haare. Ein schlechtes duckface schadet außerdem nie. Naja, jedenfalls war daas vor 3 Jahren so
2. Manchmal kuschle ich gerne mit meiner Kamera
3. hier schaue ich auf meine imaginäre Uhr
4. Me trying to be sexy
5. Me trying to be extraordinary
6. Entschuldigen Sie, das verstehe ich nicht
7. Meine Mama sagt ich bin so dick, ich kann gar nicht mehr lachen
8. Ich schiele nur, weil ich versuche meine Nase anzufokusieren. So sieht das dann aus
9. Und dann fiel mir ein wie peinlich Spiegelselfies sind

.9 Gesichter von mir, die ihr noch nicht kennt. Manchmal habe ich das gefühl ich müsste hier auf diesem Blog richtig abgeklärt, "cool", "fashion-mäßig" eben wirken, um ernst genommen zu werden. Dabei bin ich so wirklich nicht, haha :D
Mir ist aufgefallen, dass ich schon ewig nicht mehr konkret über mein Leben berichtet habe. Dabei kann ich mittlerweile sogar genaue Ansagen machen. In letzter Zeit habe ich an einem Raumgestaltungsprojekt gearbeitet, war auf einer Messe in Frankfurt, war in Mainz für einen Eignungstest und habe den tatsächlich mit 1,2 bestanden! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich über diese Nachricht gefreut habe. Ab Oktober werde ich also in Mainz Kommunikationsdesign studieren. Interessiert sich jemand für einen extra Post über "´Kreatives Studium Bewerbungsprozess" mit Erfahrungen von dem Eignungstest? Wenn ja, gerne melden, dann wird das demnächst kommen. Und wenn jeamdn bezahlbare Wohnungs/Wg-tipps für mich hat, auch gerne her damit!
Ich habe diesen Blog irgendwie viel zu sehr vernachlässigt. Dazu kommt, dass meine Fotografen-Freundin zwei Monate in Schweden war und ich auf mich gestellt war. Deshalb heute auch peinliche Spiegelfotos haha :D Mein Freundeskreis schrumpft immer weiter, weil alle auf große Reise gehen. Laura ist jetzt in Neuseeland, Amelie geht bald nach Israel, Eva nach Indien, und zwei andere Freundinnen von mir planen eine halbe Weltreise. Deshalb will ich jetzt noch so viel Zeit wie möglich mit meinen Freunden verbringen!
Sonst habe ich viel gezeichnet, am See und am Chillen. Ich genieße dieses faule Leben sehr und komischerweise ist mir viel zu selten langweilig. Trotzdem freue ich mich auf einen neuen Lebensabschnitt ab Oktober!
Und ich war übrigens  auf dem Southside Festival- total geil! Habe so viele coole Bands gesehen: Billy Talent, Arctic Monkeys, the kooks, The offspring, kraftklub, mht, the justice, mike perry und biffy clyro! Wird definitiv nicht mein letztes Festival gewesen sein!
Soviel zu meinem Leben- bald bekommt ihr wieder mein Mode-ich zu sehen, aber heute fühle ich mich nicht wirklich danach ! Liebe Grüße, eure Linda


Notizen meiner Woche:
  • Ich glaube ich bin ziemlich gut im Nichtstun, aber meistens denke ich dabei nach. Deshalb ist mir so gut wie nie langweilig
  • Faulheit macht kreativ.
  • Die WM juckt mich gar nicht irgendwie und die Kommentatoren sind das Schlimmste
  • Meine Mappe wurde in Mainz als bestanden bewertet! Ich heulte und hüpfte!
  • Ich arbeite zur Zeit an einem kreativen Einrichtungsprojekt und übernehme die Wandgestaltungsaufgaben.
  • Ich überlege zur Zeit wie ich weitgehend auf Plastik im Alltag verzichten könnte. Also zum Beispiel Kernseife und Shampooseife und Bambuszahnbürsten zu benutzen, das Gemüse nicht in Tüten abzuwiegen und indem ich Unverpackt-Läden supporte.
  • Ein bisschen was tun ist besser als nichts zu tun
  • Wenn ich ein Getränk wäre, wäre ich vermutlich ein Martini
  • Manchmal mag ich die Rolle nicht, die ich gezwungen bin einzunehmen, in der Gesellschaft von anderen. Also zum Beispiel einfach eine Entscheidung zu treffen, wenn es anderen egal ist oder sie sich nach Ewigkeiten nicht entscheiden können.
  • ich freue mich so VERDAMMT DOLL auf das Southside Festival am Wochenende!
  • ich habe ein wenig ...Respekt vor der Studium-Eignungsprüfung am Dienstag und Mittwoch
  • Wenn Menschen in Zügen laut telefonieren, höre ich immer zu und gebe in Gedanken eine erfundene Antwort. Das ist übel lustig.
  • ich wundere mich manchmal über die Fähigkeiten von Minitieren, wie zum Beispiel Käfern. Können die Denken? Können die mit Ihren Augen einen Menschen wahrnehmen? Und wäre es nicht vielleicht besser sie könnten es nicht, da sie sonst in ständiger Angst leben müssten?
  • Ich glaube keine Zeit zu haben ist eine Art Statussymbol geworden. Ich möchte demnächst einen Post darüber schreiben.
  • Ich mag diesen Jumpsuit auf der Seite sehr gerne, weil er erstens perfekte für schwüle Sommertage ist und zweitens endlich mein erstes Tattoo zeigt, was nicht so oft der Fall ist

Notizen meiner Woche

Montag, 18. Juni 2018


Notizen meiner Woche:
  • Ich glaube ich bin ziemlich gut im Nichtstun, aber meistens denke ich dabei nach. Deshalb ist mir so gut wie nie langweilig
  • Faulheit macht kreativ.
  • Die WM juckt mich gar nicht irgendwie und die Kommentatoren sind das Schlimmste
  • Meine Mappe wurde in Mainz als bestanden bewertet! Ich heulte und hüpfte!
  • Ich arbeite zur Zeit an einem kreativen Einrichtungsprojekt und übernehme die Wandgestaltungsaufgaben.
  • Ich überlege zur Zeit wie ich weitgehend auf Plastik im Alltag verzichten könnte. Also zum Beispiel Kernseife und Shampooseife und Bambuszahnbürsten zu benutzen, das Gemüse nicht in Tüten abzuwiegen und indem ich Unverpackt-Läden supporte.
  • Ein bisschen was tun ist besser als nichts zu tun
  • Wenn ich ein Getränk wäre, wäre ich vermutlich ein Martini
  • Manchmal mag ich die Rolle nicht, die ich gezwungen bin einzunehmen, in der Gesellschaft von anderen. Also zum Beispiel einfach eine Entscheidung zu treffen, wenn es anderen egal ist oder sie sich nach Ewigkeiten nicht entscheiden können.
  • ich freue mich so VERDAMMT DOLL auf das Southside Festival am Wochenende!
  • ich habe ein wenig ...Respekt vor der Studium-Eignungsprüfung am Dienstag und Mittwoch
  • Wenn Menschen in Zügen laut telefonieren, höre ich immer zu und gebe in Gedanken eine erfundene Antwort. Das ist übel lustig.
  • ich wundere mich manchmal über die Fähigkeiten von Minitieren, wie zum Beispiel Käfern. Können die Denken? Können die mit Ihren Augen einen Menschen wahrnehmen? Und wäre es nicht vielleicht besser sie könnten es nicht, da sie sonst in ständiger Angst leben müssten?
  • Ich glaube keine Zeit zu haben ist eine Art Statussymbol geworden. Ich möchte demnächst einen Post darüber schreiben.
  • Ich mag diesen Jumpsuit auf der Seite sehr gerne, weil er erstens perfekte für schwüle Sommertage ist und zweitens endlich mein erstes Tattoo zeigt, was nicht so oft der Fall ist



Wir sitzen um einen Tisch. Und vielleicht haben wir alle ein Gläschen Wein vor uns stehen. Wir reden mal ernst, mal halb im Spaß und in mir ist ein Gefühl von Dankbarkeit. Ode an die Freundschaft- weil man viel zu selten dankt für was man liebt und wen- wenn wir hier so sitzen, so jung und schön und frei, wir alle, dann übermannt mich ein kleiner Glücksschauer und ein wenig Sentimentalität.

Wenn man Freundschaft googelt, stößt man auf einen Wikipedia Artikel, der diese Verbindung als ein "auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander", definiert," das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet".
Das alles stimmt. Doch dieser Satz lässt so vieles aus. Weil die Definition von Freundschaft in so viele Bereiche reicht, dass eine einzige Satzkonstruktion, und seien noch so viele Nebensätze eingewebt, dafür gar nicht ausreicht. Es ist ein Gefühl und sogar noch mehr als das.
Freundschaft. Freund schafft. Freunde schaffen alles. Irgendwie. Sie beflügeln und inspirieren und manchmal holen sie dich zurück auf den Boden der Tatsachen. Man kann mit ihnen philosophieren, lästern, staunen, diskutieren und quatschen -Quatsch machen. Man muss sich nicht beweisen, man wird bedingungslos akzeptiert und lieb gehabt.
Die Zeit mit ihnen fühlt sich lebendig und gleichzeitig so federleicht an. Ein Problem ist nie unlösbar und sie helfen dir selbst wenn sie einfach nur zuhören und da sind. Sie verurteilen dich nicht.
Freunde schöner Götterfunken, weil nach stundenlangem Gerede immer noch Gesprächsstoff bleibt aber man auch super gemeinsam schweigen kann.
Weil ich peinlich sein darf und durchgedreht. Und sie den selben Schaden, den selben Kopf-Innenarchitekten hatten.
Weil ein Kaffee mit ihnen mehr ist als nur das und besser schmeckt als alleine oder mit wem anders.
Weil sie mich zum lachen bringen, selbst dann wenn ich im Zug sitze und einfach nur Nachrichten von ihnen lese.
Weil uns tausende Erlebnisse verbinden, weil es schön ist gemeinsam darauf zurück zu schauen. Und obwohl wir alle so unterschiedlich sind, teilen wir so vieles.
Freunde schöner Götterfunken- ja wirklich, weil sie mir das Gefühl einer zweiten Familie geben.


Freundschaft ist so ein wichtiger Teil meines Lebens und während meiner Schulzeit waren sie Hauptbestandteil meines Alltags. Wir sahen uns in der Schule und meist danach noch. Und selbst an den Wochenenden trafen wir uns. Doch jetzt, jetzt teilen und trennen sich Wege. Manche arbeiten, manche sind bereits im Studium und manche auf Reisen. Es zerbricht mir bereits jetzt schon das Herz, wenn ich daran denke, dass sich diese Situation von seltenem Kontakt und wenn meist nur  über WhatsApp weiter zuspitzen wird.
Ich möchte diesen Blogposts also allen Freundschaften widmen, die sich so anfühlen, wie meine. Wie in diesem Artikel beschrieben. Denn das diese Menschen, die ich meine Freunde nennen darf, besonders sind, unsere Verbindung besonders ist, wird sich nicht ändern. Ich bin dankbar. Ode an die Freunde- schöner Götterfunken!
An dieser Stelle will ich noch kurz loswerden: Es tut mir leid, dass die Fotos nicht zu dem Text passen. Aber vielleicht mögt ihr beides ja trotzdem.

Outfit Details:
ROCK- ZAFUL
BLUSE- SECOND HAND
OHRRING- FLOMI
SCHUHE- HM

 
 

Ja man, dieses Bild passt nicht in die Serie, aber ich mochte es gerne:



Ode an die Freunde

Sonntag, 17. Juni 2018



Wir sitzen um einen Tisch. Und vielleicht haben wir alle ein Gläschen Wein vor uns stehen. Wir reden mal ernst, mal halb im Spaß und in mir ist ein Gefühl von Dankbarkeit. Ode an die Freundschaft- weil man viel zu selten dankt für was man liebt und wen- wenn wir hier so sitzen, so jung und schön und frei, wir alle, dann übermannt mich ein kleiner Glücksschauer und ein wenig Sentimentalität.

Wenn man Freundschaft googelt, stößt man auf einen Wikipedia Artikel, der diese Verbindung als ein "auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander", definiert," das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet".
Das alles stimmt. Doch dieser Satz lässt so vieles aus. Weil die Definition von Freundschaft in so viele Bereiche reicht, dass eine einzige Satzkonstruktion, und seien noch so viele Nebensätze eingewebt, dafür gar nicht ausreicht. Es ist ein Gefühl und sogar noch mehr als das.
Freundschaft. Freund schafft. Freunde schaffen alles. Irgendwie. Sie beflügeln und inspirieren und manchmal holen sie dich zurück auf den Boden der Tatsachen. Man kann mit ihnen philosophieren, lästern, staunen, diskutieren und quatschen -Quatsch machen. Man muss sich nicht beweisen, man wird bedingungslos akzeptiert und lieb gehabt.
Die Zeit mit ihnen fühlt sich lebendig und gleichzeitig so federleicht an. Ein Problem ist nie unlösbar und sie helfen dir selbst wenn sie einfach nur zuhören und da sind. Sie verurteilen dich nicht.
Freunde schöner Götterfunken, weil nach stundenlangem Gerede immer noch Gesprächsstoff bleibt aber man auch super gemeinsam schweigen kann.
Weil ich peinlich sein darf und durchgedreht. Und sie den selben Schaden, den selben Kopf-Innenarchitekten hatten.
Weil ein Kaffee mit ihnen mehr ist als nur das und besser schmeckt als alleine oder mit wem anders.
Weil sie mich zum lachen bringen, selbst dann wenn ich im Zug sitze und einfach nur Nachrichten von ihnen lese.
Weil uns tausende Erlebnisse verbinden, weil es schön ist gemeinsam darauf zurück zu schauen. Und obwohl wir alle so unterschiedlich sind, teilen wir so vieles.
Freunde schöner Götterfunken- ja wirklich, weil sie mir das Gefühl einer zweiten Familie geben.


Freundschaft ist so ein wichtiger Teil meines Lebens und während meiner Schulzeit waren sie Hauptbestandteil meines Alltags. Wir sahen uns in der Schule und meist danach noch. Und selbst an den Wochenenden trafen wir uns. Doch jetzt, jetzt teilen und trennen sich Wege. Manche arbeiten, manche sind bereits im Studium und manche auf Reisen. Es zerbricht mir bereits jetzt schon das Herz, wenn ich daran denke, dass sich diese Situation von seltenem Kontakt und wenn meist nur  über WhatsApp weiter zuspitzen wird.
Ich möchte diesen Blogposts also allen Freundschaften widmen, die sich so anfühlen, wie meine. Wie in diesem Artikel beschrieben. Denn das diese Menschen, die ich meine Freunde nennen darf, besonders sind, unsere Verbindung besonders ist, wird sich nicht ändern. Ich bin dankbar. Ode an die Freunde- schöner Götterfunken!
An dieser Stelle will ich noch kurz loswerden: Es tut mir leid, dass die Fotos nicht zu dem Text passen. Aber vielleicht mögt ihr beides ja trotzdem.

Outfit Details:
ROCK- ZAFUL
BLUSE- SECOND HAND
OHRRING- FLOMI
SCHUHE- HM

 
 

Ja man, dieses Bild passt nicht in die Serie, aber ich mochte es gerne:



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