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Notizen meiner Woche:
  • Ich glaube ich bin ziemlich gut im Nichtstun, aber meistens denke ich dabei nach. Deshalb ist mir so gut wie nie langweilig
  • Faulheit macht kreativ.
  • Die WM juckt mich gar nicht irgendwie und die Kommentatoren sind das Schlimmste
  • Meine Mappe wurde in Mainz als bestanden bewertet! Ich heulte und hüpfte!
  • Ich arbeite zur Zeit an einem kreativen Einrichtungsprojekt und übernehme die Wandgestaltungsaufgaben.
  • Ich überlege zur Zeit wie ich weitgehend auf Plastik im Alltag verzichten könnte. Also zum Beispiel Kernseife und Shampooseife und Bambuszahnbürsten zu benutzen, das Gemüse nicht in Tüten abzuwiegen und indem ich Unverpackt-Läden supporte.
  • Ein bisschen was tun ist besser als nichts zu tun
  • Wenn ich ein Getränk wäre, wäre ich vermutlich ein Martini
  • Manchmal mag ich die Rolle nicht, die ich gezwungen bin einzunehmen, in der Gesellschaft von anderen. Also zum Beispiel einfach eine Entscheidung zu treffen, wenn es anderen egal ist oder sie sich nach Ewigkeiten nicht entscheiden können.
  • ich freue mich so VERDAMMT DOLL auf das Southside Festival am Wochenende!
  • ich habe ein wenig ...Respekt vor der Studium-Eignungsprüfung am Dienstag und Mittwoch
  • Wenn Menschen in Zügen laut telefonieren, höre ich immer zu und gebe in Gedanken eine erfundene Antwort. Das ist übel lustig.
  • ich wundere mich manchmal über die Fähigkeiten von Minitieren, wie zum Beispiel Käfern. Können die Denken? Können die mit Ihren Augen einen Menschen wahrnehmen? Und wäre es nicht vielleicht besser sie könnten es nicht, da sie sonst in ständiger Angst leben müssten?
  • Ich glaube keine Zeit zu haben ist eine Art Statussymbol geworden. Ich möchte demnächst einen Post darüber schreiben.
  • Ich mag diesen Jumpsuit auf der Seite sehr gerne, weil er erstens perfekte für schwüle Sommertage ist und zweitens endlich mein erstes Tattoo zeigt, was nicht so oft der Fall ist

Notizen meiner Woche

Montag, 18. Juni 2018


Notizen meiner Woche:
  • Ich glaube ich bin ziemlich gut im Nichtstun, aber meistens denke ich dabei nach. Deshalb ist mir so gut wie nie langweilig
  • Faulheit macht kreativ.
  • Die WM juckt mich gar nicht irgendwie und die Kommentatoren sind das Schlimmste
  • Meine Mappe wurde in Mainz als bestanden bewertet! Ich heulte und hüpfte!
  • Ich arbeite zur Zeit an einem kreativen Einrichtungsprojekt und übernehme die Wandgestaltungsaufgaben.
  • Ich überlege zur Zeit wie ich weitgehend auf Plastik im Alltag verzichten könnte. Also zum Beispiel Kernseife und Shampooseife und Bambuszahnbürsten zu benutzen, das Gemüse nicht in Tüten abzuwiegen und indem ich Unverpackt-Läden supporte.
  • Ein bisschen was tun ist besser als nichts zu tun
  • Wenn ich ein Getränk wäre, wäre ich vermutlich ein Martini
  • Manchmal mag ich die Rolle nicht, die ich gezwungen bin einzunehmen, in der Gesellschaft von anderen. Also zum Beispiel einfach eine Entscheidung zu treffen, wenn es anderen egal ist oder sie sich nach Ewigkeiten nicht entscheiden können.
  • ich freue mich so VERDAMMT DOLL auf das Southside Festival am Wochenende!
  • ich habe ein wenig ...Respekt vor der Studium-Eignungsprüfung am Dienstag und Mittwoch
  • Wenn Menschen in Zügen laut telefonieren, höre ich immer zu und gebe in Gedanken eine erfundene Antwort. Das ist übel lustig.
  • ich wundere mich manchmal über die Fähigkeiten von Minitieren, wie zum Beispiel Käfern. Können die Denken? Können die mit Ihren Augen einen Menschen wahrnehmen? Und wäre es nicht vielleicht besser sie könnten es nicht, da sie sonst in ständiger Angst leben müssten?
  • Ich glaube keine Zeit zu haben ist eine Art Statussymbol geworden. Ich möchte demnächst einen Post darüber schreiben.
  • Ich mag diesen Jumpsuit auf der Seite sehr gerne, weil er erstens perfekte für schwüle Sommertage ist und zweitens endlich mein erstes Tattoo zeigt, was nicht so oft der Fall ist



Wir sitzen um einen Tisch. Und vielleicht haben wir alle ein Gläschen Wein vor uns stehen. Wir reden mal ernst, mal halb im Spaß und in mir ist ein Gefühl von Dankbarkeit. Ode an die Freundschaft- weil man viel zu selten dankt für was man liebt und wen- wenn wir hier so sitzen, so jung und schön und frei, wir alle, dann übermannt mich ein kleiner Glücksschauer und ein wenig Sentimentalität.

Wenn man Freundschaft googelt, stößt man auf einen Wikipedia Artikel, der diese Verbindung als ein "auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander", definiert," das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet".
Das alles stimmt. Doch dieser Satz lässt so vieles aus. Weil die Definition von Freundschaft in so viele Bereiche reicht, dass eine einzige Satzkonstruktion, und seien noch so viele Nebensätze eingewebt, dafür gar nicht ausreicht. Es ist ein Gefühl und sogar noch mehr als das.
Freundschaft. Freund schafft. Freunde schaffen alles. Irgendwie. Sie beflügeln und inspirieren und manchmal holen sie dich zurück auf den Boden der Tatsachen. Man kann mit ihnen philosophieren, lästern, staunen, diskutieren und quatschen -Quatsch machen. Man muss sich nicht beweisen, man wird bedingungslos akzeptiert und lieb gehabt.
Die Zeit mit ihnen fühlt sich lebendig und gleichzeitig so federleicht an. Ein Problem ist nie unlösbar und sie helfen dir selbst wenn sie einfach nur zuhören und da sind. Sie verurteilen dich nicht.
Freunde schöner Götterfunken, weil nach stundenlangem Gerede immer noch Gesprächsstoff bleibt aber man auch super gemeinsam schweigen kann.
Weil ich peinlich sein darf und durchgedreht. Und sie den selben Schaden, den selben Kopf-Innenarchitekten hatten.
Weil ein Kaffee mit ihnen mehr ist als nur das und besser schmeckt als alleine oder mit wem anders.
Weil sie mich zum lachen bringen, selbst dann wenn ich im Zug sitze und einfach nur Nachrichten von ihnen lese.
Weil uns tausende Erlebnisse verbinden, weil es schön ist gemeinsam darauf zurück zu schauen. Und obwohl wir alle so unterschiedlich sind, teilen wir so vieles.
Freunde schöner Götterfunken- ja wirklich, weil sie mir das Gefühl einer zweiten Familie geben.


Freundschaft ist so ein wichtiger Teil meines Lebens und während meiner Schulzeit waren sie Hauptbestandteil meines Alltags. Wir sahen uns in der Schule und meist danach noch. Und selbst an den Wochenenden trafen wir uns. Doch jetzt, jetzt teilen und trennen sich Wege. Manche arbeiten, manche sind bereits im Studium und manche auf Reisen. Es zerbricht mir bereits jetzt schon das Herz, wenn ich daran denke, dass sich diese Situation von seltenem Kontakt und wenn meist nur  über WhatsApp weiter zuspitzen wird.
Ich möchte diesen Blogposts also allen Freundschaften widmen, die sich so anfühlen, wie meine. Wie in diesem Artikel beschrieben. Denn das diese Menschen, die ich meine Freunde nennen darf, besonders sind, unsere Verbindung besonders ist, wird sich nicht ändern. Ich bin dankbar. Ode an die Freunde- schöner Götterfunken!
An dieser Stelle will ich noch kurz loswerden: Es tut mir leid, dass die Fotos nicht zu dem Text passen. Aber vielleicht mögt ihr beides ja trotzdem.

Outfit Details:
ROCK- ZAFUL
BLUSE- SECOND HAND
OHRRING- FLOMI
SCHUHE- HM

 
 

Ja man, dieses Bild passt nicht in die Serie, aber ich mochte es gerne:



Ode an die Freunde

Sonntag, 17. Juni 2018



Wir sitzen um einen Tisch. Und vielleicht haben wir alle ein Gläschen Wein vor uns stehen. Wir reden mal ernst, mal halb im Spaß und in mir ist ein Gefühl von Dankbarkeit. Ode an die Freundschaft- weil man viel zu selten dankt für was man liebt und wen- wenn wir hier so sitzen, so jung und schön und frei, wir alle, dann übermannt mich ein kleiner Glücksschauer und ein wenig Sentimentalität.

Wenn man Freundschaft googelt, stößt man auf einen Wikipedia Artikel, der diese Verbindung als ein "auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander", definiert," das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet".
Das alles stimmt. Doch dieser Satz lässt so vieles aus. Weil die Definition von Freundschaft in so viele Bereiche reicht, dass eine einzige Satzkonstruktion, und seien noch so viele Nebensätze eingewebt, dafür gar nicht ausreicht. Es ist ein Gefühl und sogar noch mehr als das.
Freundschaft. Freund schafft. Freunde schaffen alles. Irgendwie. Sie beflügeln und inspirieren und manchmal holen sie dich zurück auf den Boden der Tatsachen. Man kann mit ihnen philosophieren, lästern, staunen, diskutieren und quatschen -Quatsch machen. Man muss sich nicht beweisen, man wird bedingungslos akzeptiert und lieb gehabt.
Die Zeit mit ihnen fühlt sich lebendig und gleichzeitig so federleicht an. Ein Problem ist nie unlösbar und sie helfen dir selbst wenn sie einfach nur zuhören und da sind. Sie verurteilen dich nicht.
Freunde schöner Götterfunken, weil nach stundenlangem Gerede immer noch Gesprächsstoff bleibt aber man auch super gemeinsam schweigen kann.
Weil ich peinlich sein darf und durchgedreht. Und sie den selben Schaden, den selben Kopf-Innenarchitekten hatten.
Weil ein Kaffee mit ihnen mehr ist als nur das und besser schmeckt als alleine oder mit wem anders.
Weil sie mich zum lachen bringen, selbst dann wenn ich im Zug sitze und einfach nur Nachrichten von ihnen lese.
Weil uns tausende Erlebnisse verbinden, weil es schön ist gemeinsam darauf zurück zu schauen. Und obwohl wir alle so unterschiedlich sind, teilen wir so vieles.
Freunde schöner Götterfunken- ja wirklich, weil sie mir das Gefühl einer zweiten Familie geben.


Freundschaft ist so ein wichtiger Teil meines Lebens und während meiner Schulzeit waren sie Hauptbestandteil meines Alltags. Wir sahen uns in der Schule und meist danach noch. Und selbst an den Wochenenden trafen wir uns. Doch jetzt, jetzt teilen und trennen sich Wege. Manche arbeiten, manche sind bereits im Studium und manche auf Reisen. Es zerbricht mir bereits jetzt schon das Herz, wenn ich daran denke, dass sich diese Situation von seltenem Kontakt und wenn meist nur  über WhatsApp weiter zuspitzen wird.
Ich möchte diesen Blogposts also allen Freundschaften widmen, die sich so anfühlen, wie meine. Wie in diesem Artikel beschrieben. Denn das diese Menschen, die ich meine Freunde nennen darf, besonders sind, unsere Verbindung besonders ist, wird sich nicht ändern. Ich bin dankbar. Ode an die Freunde- schöner Götterfunken!
An dieser Stelle will ich noch kurz loswerden: Es tut mir leid, dass die Fotos nicht zu dem Text passen. Aber vielleicht mögt ihr beides ja trotzdem.

Outfit Details:
ROCK- ZAFUL
BLUSE- SECOND HAND
OHRRING- FLOMI
SCHUHE- HM

 
 

Ja man, dieses Bild passt nicht in die Serie, aber ich mochte es gerne:




Ich laufe in der Dämmerung nach hause. Diese Woche war schön und komisch, immer abwechselnd. Es gab so viele Momente, in denen ich meine Hand nach Mut, Optimismus und Liebe ausgestreckt habe und in denen ich allein im Park an einem Baum gelehnt gesessen, mit Alt-J auf meinen Kopfhörern und gegrübelt habe.
Wie meine Worte, meine Art ankommt, mein Wesen, meine Natur. Wie ich wann funktioniere. Wie andere funktionieren. Was man zu wem sagen sollte und darf. Wann etwas Wahrheit und wann nur Meinung ist. Wie sich Gefühle unterscheiden. Und wann sie berechtigt sind. Und Worte.




Perspektiven unterscheiden sich. Damit auch Wahrnehmungen und Meinungen über das, was gesagt wird. Und manchmal wird etwas ganz anderes verstanden. Theoretisch sind es bei 1000 Menschen, die deinen Worten lauschen, 1000 verschiedene Worte. Und was ist die Wahrheit, wenn jeder seine eigene hat?



Wie ich funktioniere- Ich möchte vorankommen. Vor allem momentan in meinem Leben und möchte endlich anfangen zu leben. Diese Zeit zwischen Abi und Studium (hoffen wir es mal) kommt mir vor wie ein viel zu volles Wartezimmer. Und obwohl ich Zeit genieße und mir meine Woche mit Aktivitäten jeglicher Art plane, lassen mich die Gedanken nicht los, bete und hoffe täglich, dass mich irgendeine Hochschule nimmt. Ich weiß nicht, wie lange ich noch an diesen Plan glauben kann. Aber an was soll ich sonst festhalten? Plan B habe ich selten und schon gar nicht in diesem Fall. Und ich möchte mit dem Kopf durch die Wand.
Ich habe teilweise Angst vor meinen Gefühlen. Weil sie mich manchmal so sehr übermannen und ich sie nicht stoppen kann. Manchmal ist das cool. Wenn ich mich freue, dann sprudele ich fast über und kann nicht aufhören innerlich und meist auch äußerlich zu tanzen und zu jubeln. Aber ichbin auch ziemlich schnell ziemlich tief am Boden. Ich weiß nicht ob diese Eigenschaft gut oder schlecht ist. Wahrscheinlich beides irgendwie.




Wie andere funktionieren- oft anders und vielleicht sparsamer mit Gefühlen. Das verbraucht weniger Energie: Viele Interessen, viele Perspektiven sind da und heiße Kessel werden schlauerweise mit Topflappen angefasst um sich nicht zu verbrennen.
Himmel, gib mit Topflappen!
Worüber ich auch nachgedacht habe, ist, dass man besser nicht mit anderen tauschen wollen sollte. Jeder hat irgendein Problem. Jeder hat etwas, das ihn betrübt und seine eigenen Sorgen kommen einem meist am dramatischsten vor. Egal wie banal.
Und- Gefühle sind immer berechtigt!- Egal wie banal. Weil man sie nicht weghexen kann und man ernst nehmen muss, was das Innere sagt.





Vielleicht ist das, was wir alle gemeinsam haben, dass uns Leichtigkeit fehlt. „Es wird schon alles gut werden“ und der Sommer ist für dieses Gefühl wie geschaffen.
Lasst uns leicht leben! Amen.


(Outfit Details: Shirt- hm men, Rock, Brille, Tasche - Second Hand, Schuhe- hm, schweißiges Gesicht, Bräunungsstreifen- Geschenk des Megasommers)

Über mich, Andere und unsere Gefühle

Donnerstag, 31. Mai 2018


Ich laufe in der Dämmerung nach hause. Diese Woche war schön und komisch, immer abwechselnd. Es gab so viele Momente, in denen ich meine Hand nach Mut, Optimismus und Liebe ausgestreckt habe und in denen ich allein im Park an einem Baum gelehnt gesessen, mit Alt-J auf meinen Kopfhörern und gegrübelt habe.
Wie meine Worte, meine Art ankommt, mein Wesen, meine Natur. Wie ich wann funktioniere. Wie andere funktionieren. Was man zu wem sagen sollte und darf. Wann etwas Wahrheit und wann nur Meinung ist. Wie sich Gefühle unterscheiden. Und wann sie berechtigt sind. Und Worte.




Perspektiven unterscheiden sich. Damit auch Wahrnehmungen und Meinungen über das, was gesagt wird. Und manchmal wird etwas ganz anderes verstanden. Theoretisch sind es bei 1000 Menschen, die deinen Worten lauschen, 1000 verschiedene Worte. Und was ist die Wahrheit, wenn jeder seine eigene hat?



Wie ich funktioniere- Ich möchte vorankommen. Vor allem momentan in meinem Leben und möchte endlich anfangen zu leben. Diese Zeit zwischen Abi und Studium (hoffen wir es mal) kommt mir vor wie ein viel zu volles Wartezimmer. Und obwohl ich Zeit genieße und mir meine Woche mit Aktivitäten jeglicher Art plane, lassen mich die Gedanken nicht los, bete und hoffe täglich, dass mich irgendeine Hochschule nimmt. Ich weiß nicht, wie lange ich noch an diesen Plan glauben kann. Aber an was soll ich sonst festhalten? Plan B habe ich selten und schon gar nicht in diesem Fall. Und ich möchte mit dem Kopf durch die Wand.
Ich habe teilweise Angst vor meinen Gefühlen. Weil sie mich manchmal so sehr übermannen und ich sie nicht stoppen kann. Manchmal ist das cool. Wenn ich mich freue, dann sprudele ich fast über und kann nicht aufhören innerlich und meist auch äußerlich zu tanzen und zu jubeln. Aber ichbin auch ziemlich schnell ziemlich tief am Boden. Ich weiß nicht ob diese Eigenschaft gut oder schlecht ist. Wahrscheinlich beides irgendwie.




Wie andere funktionieren- oft anders und vielleicht sparsamer mit Gefühlen. Das verbraucht weniger Energie: Viele Interessen, viele Perspektiven sind da und heiße Kessel werden schlauerweise mit Topflappen angefasst um sich nicht zu verbrennen.
Himmel, gib mit Topflappen!
Worüber ich auch nachgedacht habe, ist, dass man besser nicht mit anderen tauschen wollen sollte. Jeder hat irgendein Problem. Jeder hat etwas, das ihn betrübt und seine eigenen Sorgen kommen einem meist am dramatischsten vor. Egal wie banal.
Und- Gefühle sind immer berechtigt!- Egal wie banal. Weil man sie nicht weghexen kann und man ernst nehmen muss, was das Innere sagt.





Vielleicht ist das, was wir alle gemeinsam haben, dass uns Leichtigkeit fehlt. „Es wird schon alles gut werden“ und der Sommer ist für dieses Gefühl wie geschaffen.
Lasst uns leicht leben! Amen.


(Outfit Details: Shirt- hm men, Rock, Brille, Tasche - Second Hand, Schuhe- hm, schweißiges Gesicht, Bräunungsstreifen- Geschenk des Megasommers)
 Das Augenmerk (haha) liegt bei dem heutigen Look bei meiner experimentellen Liedbemalung in royalem blau. Ich liebe so, ich nenne sie gerne "Statement-Looks", die eben ein wenig unkonventioneller sind und hin und wieder eine schöne Abwechslung zu meinem normalen Gesicht :D Diese Carmen- oder auch Off-the-shoulder Tops, die zur Zeit wohl ziemlich im Trend sind und für welches ich mich heute morgen entschied, haben einen Vorteil: Du kannst deine Arrme absolut nicht mehr bewegen. Mehr als unpraktisch leider, dafür umso schöner anzusehen. Deshalb hier eine klitzekleine Sammlung an anderen Varianten, die ich auch sehr cool finde:



Off the Shoulder Tops ( von links nach rechts): Leo (1), Glitter Grey (2), Jeans Corsage (3), Knallrot (4)




                 


Mein Look
Top: mango
Denim-mantel: Zaful
Sonnenbrille: mango
Hose: zara
Schuhe: Fila



blaues lid

Mittwoch, 2. Mai 2018

 Das Augenmerk (haha) liegt bei dem heutigen Look bei meiner experimentellen Liedbemalung in royalem blau. Ich liebe so, ich nenne sie gerne "Statement-Looks", die eben ein wenig unkonventioneller sind und hin und wieder eine schöne Abwechslung zu meinem normalen Gesicht :D Diese Carmen- oder auch Off-the-shoulder Tops, die zur Zeit wohl ziemlich im Trend sind und für welches ich mich heute morgen entschied, haben einen Vorteil: Du kannst deine Arrme absolut nicht mehr bewegen. Mehr als unpraktisch leider, dafür umso schöner anzusehen. Deshalb hier eine klitzekleine Sammlung an anderen Varianten, die ich auch sehr cool finde:



Off the Shoulder Tops ( von links nach rechts): Leo (1), Glitter Grey (2), Jeans Corsage (3), Knallrot (4)




                 


Mein Look
Top: mango
Denim-mantel: Zaful
Sonnenbrille: mango
Hose: zara
Schuhe: Fila




Hello! Ich möchte euch noch diese Fotos aus unserem Toulouse Urlaub zeigen, auf denen ihr mich "frech in Mini (, Landschaft ist auch da,ja"- um Nina Hagen zu zitieren) zeigen. An diesem Tag sind wir mit dem Zug an die Küste nach Narbonne gefahren. Deshalb sind die Fotos auch an ganz unterschiedlichen Orten entstanden: im Hotel, auf dem 5.9km-Weg und dann am Meer. Morgens hatte ich auch noch Strümpfe und einen Blazer an, weil es noch ein wenig frisch war.
Das Meer hat so etwas Beruhigendes! Der Geruch, der Horizontblick und das Rauschen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe für einen Tag das Meer wieder zu sehen. Euch wünsche ich noch einen schönen Feiertag! Liebe Grüße, Linda




Ich frech im Mini

Dienstag, 1. Mai 2018


Hello! Ich möchte euch noch diese Fotos aus unserem Toulouse Urlaub zeigen, auf denen ihr mich "frech in Mini (, Landschaft ist auch da,ja"- um Nina Hagen zu zitieren) zeigen. An diesem Tag sind wir mit dem Zug an die Küste nach Narbonne gefahren. Deshalb sind die Fotos auch an ganz unterschiedlichen Orten entstanden: im Hotel, auf dem 5.9km-Weg und dann am Meer. Morgens hatte ich auch noch Strümpfe und einen Blazer an, weil es noch ein wenig frisch war.
Das Meer hat so etwas Beruhigendes! Der Geruch, der Horizontblick und das Rauschen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe für einen Tag das Meer wieder zu sehen. Euch wünsche ich noch einen schönen Feiertag! Liebe Grüße, Linda





Also ich bin wieder im Lande! Hier präsentiere ich euch in einem Schwung meine liebsten Urlaubsfotos von den 5 Tagen Toulouse mit meiner Schwester- eine tolle Zeit, das sieht man denke ich auch den Fotos an. Wenn ihr genaue Reisetipps/bericht wollt, gerne rückmelden. Liebe Grüße, Linda



Nothing Toulouse

Montag, 30. April 2018


Also ich bin wieder im Lande! Hier präsentiere ich euch in einem Schwung meine liebsten Urlaubsfotos von den 5 Tagen Toulouse mit meiner Schwester- eine tolle Zeit, das sieht man denke ich auch den Fotos an. Wenn ihr genaue Reisetipps/bericht wollt, gerne rückmelden. Liebe Grüße, Linda



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