Ich bin im totalen Location Fieber momentan! Seit ich angefangen habe mehr Wert auf die Fotografien bei den Outfitposts für diesen Blog hier zu legen, bin ich ständig auf der Hut und schaue mich in der Gegend um, unter dem Aspekt bald davor in meinen Lieblingslooks zu posieren. Heute hab ich auch etwas besonderes für euch. Letzten Sonntag bin ich mit Marie zu einem riesen Grundstück gefahren, wo hohe Sandberge lagern. Dabei haben wir uns sogar fast ein wenig strafbar gemacht und hatten ganz schön Schiss, dass der Besitzer, der sich zusammen mit seinem Hund genau hinter den Sandbergen befand uns erwischen würde. Aber wir konnten einfach nicht anders und mussten dieses Wüsten- Feeling ausnutzen. Ich bin durchaus zufrieden mit den Ergebnissen und es hat total Spaß gemacht auf diesen Bergen rumzurutschen und zu springen. Fast fühlte man sich wie ein Kleinkind in einem Mega- Sandkasten. Da hat sich auf unsere kleine kriminelle Aktion absolut gelohnt und hat für eine Menge Nervenkitzel gesorgt. Danach haben wir noch ein paar andere Locations abgecheckt für kommende geplante Fotos für euch. Sollte es zeitlich hinhauen, könnt ihr euch demnächst auf eine große Menge an geilem Scheiß freuen! Ich bin schon ganz euphorisch! Back to the Topic: Das Outfit ist momentan eines meiner liebsten; super bequem, lässig und alltagstauglich. Aber seht selbst: Was sagt ihr?


Outfit Details:
Hose - Cyrillus
Shirt - Vans

the desert of germany

Montag, 21. August 2017


Ich bin im totalen Location Fieber momentan! Seit ich angefangen habe mehr Wert auf die Fotografien bei den Outfitposts für diesen Blog hier zu legen, bin ich ständig auf der Hut und schaue mich in der Gegend um, unter dem Aspekt bald davor in meinen Lieblingslooks zu posieren. Heute hab ich auch etwas besonderes für euch. Letzten Sonntag bin ich mit Marie zu einem riesen Grundstück gefahren, wo hohe Sandberge lagern. Dabei haben wir uns sogar fast ein wenig strafbar gemacht und hatten ganz schön Schiss, dass der Besitzer, der sich zusammen mit seinem Hund genau hinter den Sandbergen befand uns erwischen würde. Aber wir konnten einfach nicht anders und mussten dieses Wüsten- Feeling ausnutzen. Ich bin durchaus zufrieden mit den Ergebnissen und es hat total Spaß gemacht auf diesen Bergen rumzurutschen und zu springen. Fast fühlte man sich wie ein Kleinkind in einem Mega- Sandkasten. Da hat sich auf unsere kleine kriminelle Aktion absolut gelohnt und hat für eine Menge Nervenkitzel gesorgt. Danach haben wir noch ein paar andere Locations abgecheckt für kommende geplante Fotos für euch. Sollte es zeitlich hinhauen, könnt ihr euch demnächst auf eine große Menge an geilem Scheiß freuen! Ich bin schon ganz euphorisch! Back to the Topic: Das Outfit ist momentan eines meiner liebsten; super bequem, lässig und alltagstauglich. Aber seht selbst: Was sagt ihr?


Outfit Details:
Hose - Cyrillus
Shirt - Vans

Aktuell hin oder her. Manchmal komme ich früher, mal komme ich später auf den Geschmack eines Trends. Und weil ich im Moment ein großer Fan von einigen neuen- oder eben schon ein wenig reiferen Trends bin, will ich darüber schreiben und meine 10 Lieblings- Fashiontrends mit euch diskutieren.


1. Kapitänsmützen - Ich bin der absolute Fan von diesen Teilen! Und zwar weil sie absolut lässig und gleichzeitig absolut classy aussehen und richtig oft einige Looks meiner Garderobe komplett machen würden. Ich habe allerdings erstens noch nicht das richtige Modell für mich gefunden und zweitens zweifele ich daran, dass ich die Mütze wirklich auf die Straße tragen würde. Wahrscheinlich nicht. Doch trotzdem sind Kapitänsmützen eine meiner liebsten Fashiontrends.

2. Gelb! - Auch wenn ich absolut davon überzeugt bin, dass es wohl eine der einzigen Farben ist, die echt wenigen Menschen steht, liebe ich die fröhlichste aller Farben. Besonders Senf und Ockergelb habe ich total für mich entdeckt und liebe besonders die Kombination zu Jeans so wie auch auf der Collage. Gelb ist für mich ein absoluter Sommerton und auch für den Herbst geeignet.


3. Oversized - Gemütlich, total stylisch und irgendwie immer angebracht. Oversized ist mein Dauerbrenner bei den Trends. Eben, weil ich eben auf den lässigen Look stehe. Durch diesen Trend werden zum Beipsiel auch T-Shirts zu Kleidern und es sieht einfach großartig aus.

4. Bandshirts - Printshirts im allgemeinen mag ich auch recht gerne (natürlich kommt es auf den Print an), doch Bandshirts sind meine liebsten. Dieser trend geht fast einher mit Punkt drei und kommt all den Fangirls da draußen mit ihren Sammlungen an Merch der verschiedensten Bands gerade Recht. Sehr grungy und sehr cool, wie ich finde!

5. Sonnenbrillen - ... und zwar in allen farben und Formen. Ein Accessoire auf der Nase macht einfach jedes Outfit noch ein wenig einzigartiger. Ich mag vor allem große, runde Sonnenbrillen total gerne. Am besten gespiegelt und ein bisschen druchgeknallt.


6. Lederröcke - Momentan überall angesagt und richtig hot sind Lederröcke. Schwarze sind natürlich nach wie vor im Trend, doch ich sehe mehr und mehr bunte Lederteile in den Läden und freue mich total darüber! Leder ist eine wunderbare Textur und eignet sich super um verschiedene andere Materialien dazu zu kombinieren.

7. Kreative Ärmel - Ein Trend, der mir in letzter zeit immer wieder begegnet ist, sind kreative und ausgefallene Ärmel. Das sagt mir sehr zu, denn ich stehe schon lange auf witzig gemachte Schnitte, Rüschen, Schnallen und Stoffschichten.

8. Lässig meets preppy - Eine große Kunst ist es in der Mode, verschiedene Stile miteinander in Einklang zu bringen. Das ist zum Beispiel in der Collage bei dem Blusen/ Collagejacken- Look super gelungen. Ich liebe die preppy Bluse, die durch die Übergröße und die Kombination zu der Collagejacke  trotzdem an Coolness gewinnt.



9. Fishnet Strumpfhosen - Ein riesen Bloggertrend, nämlich der der Fishnet-Strümpfe, setzt Beine sexy in Szene und gibt einem Outfit Struktur und ein gewisses Etwas. Ich bin begeistert und mag vor allem, dass sie vielseitig tragbar sind. Auch unter Hosen mit ein paar Löchern oder zu Culottes sehen sie super aus!

10. Pyjama Oberteile - Da ich sehr auf Bequemlichkeit stehe und manchmal auch einfach einen ganzen Tag im Pyjama oder eher in meinem abgegammelten Schlaf Shirt verbringe, ist es kein Wunder, dass ich den Trend, schicke Schlafanzüge nun auf für vor die Haustüre zu tragen, spitze finde.

Top 10 Personal Fashiontrend Favorites

Aktuell hin oder her. Manchmal komme ich früher, mal komme ich später auf den Geschmack eines Trends. Und weil ich im Moment ein großer Fan von einigen neuen- oder eben schon ein wenig reiferen Trends bin, will ich darüber schreiben und meine 10 Lieblings- Fashiontrends mit euch diskutieren.


1. Kapitänsmützen - Ich bin der absolute Fan von diesen Teilen! Und zwar weil sie absolut lässig und gleichzeitig absolut classy aussehen und richtig oft einige Looks meiner Garderobe komplett machen würden. Ich habe allerdings erstens noch nicht das richtige Modell für mich gefunden und zweitens zweifele ich daran, dass ich die Mütze wirklich auf die Straße tragen würde. Wahrscheinlich nicht. Doch trotzdem sind Kapitänsmützen eine meiner liebsten Fashiontrends.

2. Gelb! - Auch wenn ich absolut davon überzeugt bin, dass es wohl eine der einzigen Farben ist, die echt wenigen Menschen steht, liebe ich die fröhlichste aller Farben. Besonders Senf und Ockergelb habe ich total für mich entdeckt und liebe besonders die Kombination zu Jeans so wie auch auf der Collage. Gelb ist für mich ein absoluter Sommerton und auch für den Herbst geeignet.


3. Oversized - Gemütlich, total stylisch und irgendwie immer angebracht. Oversized ist mein Dauerbrenner bei den Trends. Eben, weil ich eben auf den lässigen Look stehe. Durch diesen Trend werden zum Beipsiel auch T-Shirts zu Kleidern und es sieht einfach großartig aus.

4. Bandshirts - Printshirts im allgemeinen mag ich auch recht gerne (natürlich kommt es auf den Print an), doch Bandshirts sind meine liebsten. Dieser trend geht fast einher mit Punkt drei und kommt all den Fangirls da draußen mit ihren Sammlungen an Merch der verschiedensten Bands gerade Recht. Sehr grungy und sehr cool, wie ich finde!

5. Sonnenbrillen - ... und zwar in allen farben und Formen. Ein Accessoire auf der Nase macht einfach jedes Outfit noch ein wenig einzigartiger. Ich mag vor allem große, runde Sonnenbrillen total gerne. Am besten gespiegelt und ein bisschen druchgeknallt.


6. Lederröcke - Momentan überall angesagt und richtig hot sind Lederröcke. Schwarze sind natürlich nach wie vor im Trend, doch ich sehe mehr und mehr bunte Lederteile in den Läden und freue mich total darüber! Leder ist eine wunderbare Textur und eignet sich super um verschiedene andere Materialien dazu zu kombinieren.

7. Kreative Ärmel - Ein Trend, der mir in letzter zeit immer wieder begegnet ist, sind kreative und ausgefallene Ärmel. Das sagt mir sehr zu, denn ich stehe schon lange auf witzig gemachte Schnitte, Rüschen, Schnallen und Stoffschichten.

8. Lässig meets preppy - Eine große Kunst ist es in der Mode, verschiedene Stile miteinander in Einklang zu bringen. Das ist zum Beispiel in der Collage bei dem Blusen/ Collagejacken- Look super gelungen. Ich liebe die preppy Bluse, die durch die Übergröße und die Kombination zu der Collagejacke  trotzdem an Coolness gewinnt.



9. Fishnet Strumpfhosen - Ein riesen Bloggertrend, nämlich der der Fishnet-Strümpfe, setzt Beine sexy in Szene und gibt einem Outfit Struktur und ein gewisses Etwas. Ich bin begeistert und mag vor allem, dass sie vielseitig tragbar sind. Auch unter Hosen mit ein paar Löchern oder zu Culottes sehen sie super aus!

10. Pyjama Oberteile - Da ich sehr auf Bequemlichkeit stehe und manchmal auch einfach einen ganzen Tag im Pyjama oder eher in meinem abgegammelten Schlaf Shirt verbringe, ist es kein Wunder, dass ich den Trend, schicke Schlafanzüge nun auf für vor die Haustüre zu tragen, spitze finde.

Die alt bewerte Regel, gilt immer noch: Trage, was dich glücklich macht und was du geil findest. Eigentlich könnte ich hier diesen Post beenden. Denn dieses Mantra heißt es zu verinnerlichen bei der Frage „Was könnte ich heute tragen?“. Trotzdem lässt man sich natürlich inspirieren. Ob gewollt oder unbewusst, wir stehen unter tausenden Einflüssen tagtäglich und alle (oder die meisten davon jedenfalls) tragen Kleidung. Total oft sehe ich Menschen, vor allem tatsächlich ältere Damen, die total stilvoll und schick gekleidet sind und ich mir wirklich gerne eine Scheibe ihres Modebewusstseins abschneiden würde. People watching ist ein Trick, der die Ideen für Fashionthemen wieder sprudeln lässt. So etwas ist meiner Meinung nach effektiver als der Kauf irgendeiner Modezeitschrift. Denn erstens passiert people watching sozusagen automatisch und ganz nebenbei und zweitens ist es echter. Manchmal ärgere ich mich wirklich über diese absolut behämmerten Tipps, die so manche Modezeitschrift jungen Frauen mit auf den Weg gibt. Farben, die auf keinen Fall kombinierbar sind, Studien über Body Types und deren zugeschriebene Stoffmuster und anderen Blödsinn. Lasst euch nichts einbläuen von Wannabe Fashion Fachkräften, sondern tragt einfach wirklich was ihr wollt und worin ihr euch wohl fühlt. Das ist die wahre Intention von Mode (hier mein Artikel „Why Fashion matters“). Natürlich stehen wir alle unter extremen Social Media Einfluss. Doch mein Tipp ist es wirklich die persönliche Mode Inspiration nicht nur bei Influencern zu suchen. Sich nur Designerkleidung anzusehen und sich dabei arm und uncool zu fühlen. Zurück in das wahre Leben, wo so viele stylische Kreaturen unterwegs sind.



Außerdem kann es richtig viel bewirken seinen eigenen Kleiderschrank einmal auszusortieren und einen Überblick von dem zu bekommen, was man da überhaupt alles angesammelt hat. Man sollte jedes Teil nicht nur als das ansehen, wie man es auf konventionelle Weise trägt, sondern als integrierbares Stück in andere Outfits. Zum Beispiel beim Kleid. Man kann nicht nur das Kleid als Kleid tragen, sondern auch mit Pullover untendrunter oder drüber. Mit Hosen oder strumpfhosen, als Top oder vielleicht sogar verkehrtherum? Einen Schal vielleicht ins Haar, vielleicht zu einem Top knoten, als Gürtel oder als Rock? Experimentieren und neue Tragevarianten ausprobieren heißt das Stichwort.

Beim Shoppen bin ich auch wirklich oft auf Schaufensterpuppen konzentriert und probiere einfach alles an, was mich irgendwie anspricht. Meistens auch, wenn ich schon von vornerein weiß, dass ich so etwas nicht kaufen werde. Alles was farblich oder generell zu einem Teil passen könnte, vor allem wenn ihr so etwas ähnliches schon zuhause habt , einfach mal mit in die Kabine schleppen und alles mit allem tragen. Aber Achtung- man ist wirklich schnell dazu verleitet, sich in eines der Teile schockzuverlieben und dann doch wieder Geld auszugeben. Nehmt euch also definitiv eine Person mit, die euch von einem Kauf abhält, wenn ihr selbst nicht genug Willensstärke besitzt- I feel you! Denn die Shoppingtour war nur zur Inspiration gedacht.
Habt ihr noch Strategien, selbst erprobt oder überlegt, wie man an neue modische Inspiration gelangen könnte? Schriebt mir gerne in die Kommentare eure Herangehensweise. Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag, Liebe Grüße
Linda

How to find Outfit Inspiration

Samstag, 19. August 2017


Die alt bewerte Regel, gilt immer noch: Trage, was dich glücklich macht und was du geil findest. Eigentlich könnte ich hier diesen Post beenden. Denn dieses Mantra heißt es zu verinnerlichen bei der Frage „Was könnte ich heute tragen?“. Trotzdem lässt man sich natürlich inspirieren. Ob gewollt oder unbewusst, wir stehen unter tausenden Einflüssen tagtäglich und alle (oder die meisten davon jedenfalls) tragen Kleidung. Total oft sehe ich Menschen, vor allem tatsächlich ältere Damen, die total stilvoll und schick gekleidet sind und ich mir wirklich gerne eine Scheibe ihres Modebewusstseins abschneiden würde. People watching ist ein Trick, der die Ideen für Fashionthemen wieder sprudeln lässt. So etwas ist meiner Meinung nach effektiver als der Kauf irgendeiner Modezeitschrift. Denn erstens passiert people watching sozusagen automatisch und ganz nebenbei und zweitens ist es echter. Manchmal ärgere ich mich wirklich über diese absolut behämmerten Tipps, die so manche Modezeitschrift jungen Frauen mit auf den Weg gibt. Farben, die auf keinen Fall kombinierbar sind, Studien über Body Types und deren zugeschriebene Stoffmuster und anderen Blödsinn. Lasst euch nichts einbläuen von Wannabe Fashion Fachkräften, sondern tragt einfach wirklich was ihr wollt und worin ihr euch wohl fühlt. Das ist die wahre Intention von Mode (hier mein Artikel „Why Fashion matters“). Natürlich stehen wir alle unter extremen Social Media Einfluss. Doch mein Tipp ist es wirklich die persönliche Mode Inspiration nicht nur bei Influencern zu suchen. Sich nur Designerkleidung anzusehen und sich dabei arm und uncool zu fühlen. Zurück in das wahre Leben, wo so viele stylische Kreaturen unterwegs sind.



Außerdem kann es richtig viel bewirken seinen eigenen Kleiderschrank einmal auszusortieren und einen Überblick von dem zu bekommen, was man da überhaupt alles angesammelt hat. Man sollte jedes Teil nicht nur als das ansehen, wie man es auf konventionelle Weise trägt, sondern als integrierbares Stück in andere Outfits. Zum Beispiel beim Kleid. Man kann nicht nur das Kleid als Kleid tragen, sondern auch mit Pullover untendrunter oder drüber. Mit Hosen oder strumpfhosen, als Top oder vielleicht sogar verkehrtherum? Einen Schal vielleicht ins Haar, vielleicht zu einem Top knoten, als Gürtel oder als Rock? Experimentieren und neue Tragevarianten ausprobieren heißt das Stichwort.

Beim Shoppen bin ich auch wirklich oft auf Schaufensterpuppen konzentriert und probiere einfach alles an, was mich irgendwie anspricht. Meistens auch, wenn ich schon von vornerein weiß, dass ich so etwas nicht kaufen werde. Alles was farblich oder generell zu einem Teil passen könnte, vor allem wenn ihr so etwas ähnliches schon zuhause habt , einfach mal mit in die Kabine schleppen und alles mit allem tragen. Aber Achtung- man ist wirklich schnell dazu verleitet, sich in eines der Teile schockzuverlieben und dann doch wieder Geld auszugeben. Nehmt euch also definitiv eine Person mit, die euch von einem Kauf abhält, wenn ihr selbst nicht genug Willensstärke besitzt- I feel you! Denn die Shoppingtour war nur zur Inspiration gedacht.
Habt ihr noch Strategien, selbst erprobt oder überlegt, wie man an neue modische Inspiration gelangen könnte? Schriebt mir gerne in die Kommentare eure Herangehensweise. Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag, Liebe Grüße
Linda
 
  1. Meine Freunde sind für mich wie eine zweite Familie und ich weiß das unheimlich zu schätzen
  2. Ich mag Menschen, die gepflegt einen an der Klatsche haben
  3. Reisen ist Freiheit. Und Freiheit zu spüren ist eines der besten Gefühle
  4. Man muss nicht weit weg fahren, um wunderschöne Orte zu entdecken
  5. Interrail war eine gute Entscheidung
  6. Europa ist wertvoll und wir sollten dafür einstehen
  7. Man kann sich an jedem Platz der Welt zuhause fühlen
  8. Hüte dich vor slowenischen Schnaken.
  9. Es gibt so viele nette Menschen auf unserem Planeten und dann eben noch ein paar Idioten
  10. Lasse nie deine Kamera in einem Hostelzimmer zurück. Auch nicht versteckt. Auch nicht abgeschlossen.
  11. Lasse dein Fahrrad nie nachts am Bahnhof stehen. Auch nicht im Kaff. Auch nicht angekettet.
  12. Man kann noch heute beginnen ein besserer Mensch zu werden
  13. Quesadillas mit Tomatendipp sind mein neues go to Gericht
  14. mit der deutschen Bahn kann man nicht verhandeln
  15. Ich habe selbst den größten Einfluss auf mein Leben
  16. Kunst ist eigentlich alles, was man als solche betrachtet. Und das liebe ich daran.
  17. Und die Intention von Kunst ist nicht Ästhetik im Allgemeinen. Kunst ist dieses Gefühl, was es in dir auslöst.
  18. Ich bin dankbar. Auch wenn man es mir manchmal nicht anmerkt
  19. Second Hand Shoppen macht so viel Spaß und ist ein Mittel günstig und konsumsparend einzukaufen
  20. Meine Ideen sind manchmal unsortierbar
  21. Vor Rührung zu weinen ist ziemlich schön. Man sollte aufhören sich deswegen zu schämen
  22. Ich war geschockt zu realisieren, dass ich das Battle-Rap Duo Sxtn extrem feiere
  23. Bombing for Peace is like fucking for virginity
  24. Man kann Menschen so leicht so schnell eine Freude bereiten...
  25. ... mit Worten zum Beispiel
  26. Du musst dein Ändern leben
  27. Außergewöhnliche Tatsachen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen
  28. Tanzen sieht manchmal so kacke aus. Kann aber kacke nochmal befreien
  29. And in the end it does matter...
  30. Ich bin blass und die Steigerung davon
  31. Meine Unterarme erreichen sogar einen Bräunungsgrad den man als Hautfarben und nicht mehr als durchsichtig bezeichnen kann. Gesicht, Hals und Oberarme bleiben jedoch weiß.
  32. Ich habe noch nie so viel Liebe an einem Tag gespürt wie an dem Christopher Street Day
  33. Es ist total sinnfrei sich einen ausgefeilten Zukunftsplan zu schmieden, denn
  34. erstens kommt alles anders
  35. und zweitens als man denkt
  36. Groß zu denken ist eine Gabe
  37. Ich bin ein Tollpatsch auf zwei Beinen
  38. Weniger ist mehr
  39. Es kostet dich nichts nett zu sein
  40. Fashion matters!
  41. Und Mode ist wirklich ein Teil von mir
  42. Man kann sich so schnell an Dinge und ein Leben gewöhnen.
  43. Folge deinem Herzen.
  44. Aber nimm dein Hirn mit.
  45. Germany's next Topmodel ist eine Sklavenshow. Wie konnte ich das jemals mögen?
  46. Mir sind manchmal unsagbar harmlose Dinge peinlich und bei anderen wesentlich unangenehmeren Situation schäme ich mich überhaupt nicht
  47. Ich glaube ich kenne mich ganz gut
  48. Aber man lernt doch von Tag zu Tag mehr über sich selbst und die neuste Variante seiner Person
  49. Ich plädiere für mehr Spontanität im Alltag!
  50. Wenn das Wlan dort nicht funktioniert, wo dein Bett steht, bist du gefickt.

50 Dinge, die ich bisher in 2017 gelernt habe

Mittwoch, 16. August 2017

 
  1. Meine Freunde sind für mich wie eine zweite Familie und ich weiß das unheimlich zu schätzen
  2. Ich mag Menschen, die gepflegt einen an der Klatsche haben
  3. Reisen ist Freiheit. Und Freiheit zu spüren ist eines der besten Gefühle
  4. Man muss nicht weit weg fahren, um wunderschöne Orte zu entdecken
  5. Interrail war eine gute Entscheidung
  6. Europa ist wertvoll und wir sollten dafür einstehen
  7. Man kann sich an jedem Platz der Welt zuhause fühlen
  8. Hüte dich vor slowenischen Schnaken.
  9. Es gibt so viele nette Menschen auf unserem Planeten und dann eben noch ein paar Idioten
  10. Lasse nie deine Kamera in einem Hostelzimmer zurück. Auch nicht versteckt. Auch nicht abgeschlossen.
  11. Lasse dein Fahrrad nie nachts am Bahnhof stehen. Auch nicht im Kaff. Auch nicht angekettet.
  12. Man kann noch heute beginnen ein besserer Mensch zu werden
  13. Quesadillas mit Tomatendipp sind mein neues go to Gericht
  14. mit der deutschen Bahn kann man nicht verhandeln
  15. Ich habe selbst den größten Einfluss auf mein Leben
  16. Kunst ist eigentlich alles, was man als solche betrachtet. Und das liebe ich daran.
  17. Und die Intention von Kunst ist nicht Ästhetik im Allgemeinen. Kunst ist dieses Gefühl, was es in dir auslöst.
  18. Ich bin dankbar. Auch wenn man es mir manchmal nicht anmerkt
  19. Second Hand Shoppen macht so viel Spaß und ist ein Mittel günstig und konsumsparend einzukaufen
  20. Meine Ideen sind manchmal unsortierbar
  21. Vor Rührung zu weinen ist ziemlich schön. Man sollte aufhören sich deswegen zu schämen
  22. Ich war geschockt zu realisieren, dass ich das Battle-Rap Duo Sxtn extrem feiere
  23. Bombing for Peace is like fucking for virginity
  24. Man kann Menschen so leicht so schnell eine Freude bereiten...
  25. ... mit Worten zum Beispiel
  26. Du musst dein Ändern leben
  27. Außergewöhnliche Tatsachen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen
  28. Tanzen sieht manchmal so kacke aus. Kann aber kacke nochmal befreien
  29. And in the end it does matter...
  30. Ich bin blass und die Steigerung davon
  31. Meine Unterarme erreichen sogar einen Bräunungsgrad den man als Hautfarben und nicht mehr als durchsichtig bezeichnen kann. Gesicht, Hals und Oberarme bleiben jedoch weiß.
  32. Ich habe noch nie so viel Liebe an einem Tag gespürt wie an dem Christopher Street Day
  33. Es ist total sinnfrei sich einen ausgefeilten Zukunftsplan zu schmieden, denn
  34. erstens kommt alles anders
  35. und zweitens als man denkt
  36. Groß zu denken ist eine Gabe
  37. Ich bin ein Tollpatsch auf zwei Beinen
  38. Weniger ist mehr
  39. Es kostet dich nichts nett zu sein
  40. Fashion matters!
  41. Und Mode ist wirklich ein Teil von mir
  42. Man kann sich so schnell an Dinge und ein Leben gewöhnen.
  43. Folge deinem Herzen.
  44. Aber nimm dein Hirn mit.
  45. Germany's next Topmodel ist eine Sklavenshow. Wie konnte ich das jemals mögen?
  46. Mir sind manchmal unsagbar harmlose Dinge peinlich und bei anderen wesentlich unangenehmeren Situation schäme ich mich überhaupt nicht
  47. Ich glaube ich kenne mich ganz gut
  48. Aber man lernt doch von Tag zu Tag mehr über sich selbst und die neuste Variante seiner Person
  49. Ich plädiere für mehr Spontanität im Alltag!
  50. Wenn das Wlan dort nicht funktioniert, wo dein Bett steht, bist du gefickt.


Vielleicht sollte man sich frei machen. Freimachen von all den Dingen, die nur unnötigen Stress und Negativität in unser Leben bringen. Vielleicht ist weniger mehr. Und vielleicht gilt das nicht nur für das Outfit in diesem Post, sondern allgemein im Leben. Wir haben so viele Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten und zu bereichern. Doch längst hat sich gezeigt, dass dieses große Spektrum an Optionen nicht zwangsweise glücklich macht. Vielleicht sollten wir uns dem wesentlichen nähern. Dem, was wir wirklich wollen, was wirklich glücklich macht und worauf es wirklich ankommt im Leben. Vielleicht ist es Zeit für eine kleine Bestandsaufnahme, was wahre Passionen, wahre Freunde und wahre materielle Notwendigkeiten betrifft.Wir haben die Fähigkeit verlernt uns auf den Augenblick, eine Situation, ein Erlebnis einzulassen und mit allen Sinnen wahrzunehmen. Mit dem Ergebnis, dass das daher gesagte Yolo nie wirklich zur Realität  wird, sondern immer nur ein aussagsloser Hashtag bleibt. Vielleicht sollten wir uns auf das konzentrieren, was unser Leben wirklich bereichert, den Moment genießen und unseren Leidenschaften mehr Raum lassen. Dafür die anderen vier halbherzig ausgeführten Hobbys mal bei Seite lassen. Massenkonsum im Allgemeinen ist ein riesiges Problem in unserer heutigen Gesellschaft. Minimalismus bei  Kleidung, Einrichtung oder Lebensmitteln gibt es nur noch selten. Der Kleiderschrank platzt aus allen Nähten, die Wohnung ist voll mit überflüssigem Krimskrams und der Kühlschrank zum Bersten gefüllt. Doch Kaufen bringt immer nur eine kurzfristige Befriedigung mit sich. Man wird immer auf der Jagd sein nach dem nächsten Gegenstand.Im Endeffekt geht es einfach wirklich nur darum glücklich zu sein. Die beste Variante von sich selbst. Deshalb bin ich überzeugt von der These weniger ist mehr. Ich habe zusammen mit meinem Kleiderschrank, auch einmal mein Leben ein wenig aufgeräumt und strukturiert. Es kann gut tun sich wieder auf seine wahren Ziele zu besinnen und zu wissen, was einen antreibt. 

 

Outfit Details
Tanktop -Second Hand
Jeans - h&m
Schuhe - bershka
Lippenstift -Artdeko
 

Warum weniger manchmal mehr ist

Dienstag, 15. August 2017


Vielleicht sollte man sich frei machen. Freimachen von all den Dingen, die nur unnötigen Stress und Negativität in unser Leben bringen. Vielleicht ist weniger mehr. Und vielleicht gilt das nicht nur für das Outfit in diesem Post, sondern allgemein im Leben. Wir haben so viele Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten und zu bereichern. Doch längst hat sich gezeigt, dass dieses große Spektrum an Optionen nicht zwangsweise glücklich macht. Vielleicht sollten wir uns dem wesentlichen nähern. Dem, was wir wirklich wollen, was wirklich glücklich macht und worauf es wirklich ankommt im Leben. Vielleicht ist es Zeit für eine kleine Bestandsaufnahme, was wahre Passionen, wahre Freunde und wahre materielle Notwendigkeiten betrifft.Wir haben die Fähigkeit verlernt uns auf den Augenblick, eine Situation, ein Erlebnis einzulassen und mit allen Sinnen wahrzunehmen. Mit dem Ergebnis, dass das daher gesagte Yolo nie wirklich zur Realität  wird, sondern immer nur ein aussagsloser Hashtag bleibt. Vielleicht sollten wir uns auf das konzentrieren, was unser Leben wirklich bereichert, den Moment genießen und unseren Leidenschaften mehr Raum lassen. Dafür die anderen vier halbherzig ausgeführten Hobbys mal bei Seite lassen. Massenkonsum im Allgemeinen ist ein riesiges Problem in unserer heutigen Gesellschaft. Minimalismus bei  Kleidung, Einrichtung oder Lebensmitteln gibt es nur noch selten. Der Kleiderschrank platzt aus allen Nähten, die Wohnung ist voll mit überflüssigem Krimskrams und der Kühlschrank zum Bersten gefüllt. Doch Kaufen bringt immer nur eine kurzfristige Befriedigung mit sich. Man wird immer auf der Jagd sein nach dem nächsten Gegenstand.Im Endeffekt geht es einfach wirklich nur darum glücklich zu sein. Die beste Variante von sich selbst. Deshalb bin ich überzeugt von der These weniger ist mehr. Ich habe zusammen mit meinem Kleiderschrank, auch einmal mein Leben ein wenig aufgeräumt und strukturiert. Es kann gut tun sich wieder auf seine wahren Ziele zu besinnen und zu wissen, was einen antreibt. 

 

Outfit Details
Tanktop -Second Hand
Jeans - h&m
Schuhe - bershka
Lippenstift -Artdeko
 


     

Windig hier oben

Donnerstag, 10. August 2017



     


Meine Dschungelbluse ist wirklich sehr beliebt. Rund ein Jahr hab ich sie eigentlich so gut wie nicht zu Gesicht bekommen, da sie sich meine Schwester "ausgeliehen" hatte. So zog meine Dschungelbluse dann irgendwann mit nach Frankfurt. Alle mit Geschwistern: Ihr kennt diese art von Ausleihen. Nun habe ich sie mir aber wieder zurück erkämpft und das bleibt hoffentlich erst einmal so. Ich kombiniere sie total gerne zu einem schwarzen Skaterskirt, der (wenn ich gerade stehe und nicht wie auf den Fotos herumzappele) sozusagen nur eine Verlängerung zu der weiten und recht langen Bluse ist. Dazu Socken und meine geliebten Zara Schuhe und das Outfit ist fast komplett. Die Brille macht diese Mischung zwischen Nerd und Hipster perfekt und passt meines Erachtens ziemlich gut zu dem ganzen Look. Auch wenn ich (wie im letzten Bild) manchmal damit aussehe wie ein kleiner Osterhase oder diese komischen Snapchatfilter.
Ich bin ein totaler Fan von diesen Fotos! Großen Dank an dieser stelle geht raus an Marie, die an unserem Shoot- Marathon, die tollen Fotos von mir gemacht hat und auch ihren Garten als Kulisse zur Verfügung stellte. Ihr alleine habt ihr es zu verdanken, dass in nächster Zeit ziemlcihe high Quality Fotos online gehen werden. Ich freue mich drauf! Und natürlich auf eure Reaktionen auf Fotos, Outfit und was euch sonst noch so einfällt. Macht es gut und habt einen tollen Tag!
Liebe Grüße, Linda

 
 
 

Outfit Details:
Skirt - second Hand shop
Blouse - hm
Shoes - zara
Glasses - hm


In the Jungle

Dienstag, 8. August 2017


Meine Dschungelbluse ist wirklich sehr beliebt. Rund ein Jahr hab ich sie eigentlich so gut wie nicht zu Gesicht bekommen, da sie sich meine Schwester "ausgeliehen" hatte. So zog meine Dschungelbluse dann irgendwann mit nach Frankfurt. Alle mit Geschwistern: Ihr kennt diese art von Ausleihen. Nun habe ich sie mir aber wieder zurück erkämpft und das bleibt hoffentlich erst einmal so. Ich kombiniere sie total gerne zu einem schwarzen Skaterskirt, der (wenn ich gerade stehe und nicht wie auf den Fotos herumzappele) sozusagen nur eine Verlängerung zu der weiten und recht langen Bluse ist. Dazu Socken und meine geliebten Zara Schuhe und das Outfit ist fast komplett. Die Brille macht diese Mischung zwischen Nerd und Hipster perfekt und passt meines Erachtens ziemlich gut zu dem ganzen Look. Auch wenn ich (wie im letzten Bild) manchmal damit aussehe wie ein kleiner Osterhase oder diese komischen Snapchatfilter.
Ich bin ein totaler Fan von diesen Fotos! Großen Dank an dieser stelle geht raus an Marie, die an unserem Shoot- Marathon, die tollen Fotos von mir gemacht hat und auch ihren Garten als Kulisse zur Verfügung stellte. Ihr alleine habt ihr es zu verdanken, dass in nächster Zeit ziemlcihe high Quality Fotos online gehen werden. Ich freue mich drauf! Und natürlich auf eure Reaktionen auf Fotos, Outfit und was euch sonst noch so einfällt. Macht es gut und habt einen tollen Tag!
Liebe Grüße, Linda

 
 
 

Outfit Details:
Skirt - second Hand shop
Blouse - hm
Shoes - zara
Glasses - hm



Hallo alle miteinander! Ich zeige euch heute den ersten Look, fotografiert von meiner Freundin Marie  mit meiner neuen Kamera, der Nikon D3300. Eigentlich würde ich ihn tatsächlich als meinen Sommer 2017 Look bezeichen, denn diese Hose und der Badeanzug begleiteten mich unter anderem mit auf unseren Interrail-Trip und sind auch sonst sehr oft an mir zu sehen. Super bequeme Klamotten einfach, die dazu auch noch richtig cool zusammen aussehen. Beides h&m Frühsommer-Kollektion übrigens. Von dem Kauf der neuen Kamera muss ich euch auch noch berichten. Eigentlich ziemlich spontan und ziemlich dumm, aber jetzt bin ich überglücklich endlich wieder kreativ sein zu können, meine ganzen übersprudelnden Ideen für diesen Blog umsetzten zu können und einfach immer die Möglichkeit zu haben etwas vor die Linse zu setzten, wenn ich denn möchte. Bei Marie war dieses Etwas ich. Sie nennt mich immer ihre Muse, was ich absolut süß finde und was vielleicht, wenn ich so recht darüber nachdenke, das größte Kompliment ist, das ich jemals bekam. Ich wünsche euch noch einen tollen Tag! Liebe Grüße, Linda

 


Outfit:
Badeanzug - hm
Hose - hm
Armreifen - Second hand


Stripes

Sonntag, 6. August 2017


Hallo alle miteinander! Ich zeige euch heute den ersten Look, fotografiert von meiner Freundin Marie  mit meiner neuen Kamera, der Nikon D3300. Eigentlich würde ich ihn tatsächlich als meinen Sommer 2017 Look bezeichen, denn diese Hose und der Badeanzug begleiteten mich unter anderem mit auf unseren Interrail-Trip und sind auch sonst sehr oft an mir zu sehen. Super bequeme Klamotten einfach, die dazu auch noch richtig cool zusammen aussehen. Beides h&m Frühsommer-Kollektion übrigens. Von dem Kauf der neuen Kamera muss ich euch auch noch berichten. Eigentlich ziemlich spontan und ziemlich dumm, aber jetzt bin ich überglücklich endlich wieder kreativ sein zu können, meine ganzen übersprudelnden Ideen für diesen Blog umsetzten zu können und einfach immer die Möglichkeit zu haben etwas vor die Linse zu setzten, wenn ich denn möchte. Bei Marie war dieses Etwas ich. Sie nennt mich immer ihre Muse, was ich absolut süß finde und was vielleicht, wenn ich so recht darüber nachdenke, das größte Kompliment ist, das ich jemals bekam. Ich wünsche euch noch einen tollen Tag! Liebe Grüße, Linda

 


Outfit:
Badeanzug - hm
Hose - hm
Armreifen - Second hand



  Ja, Mode ist oberflächlich und ja, ich kann verstehen, wenn man genervt von Vogue und Co ist die aus der Mode eine riesige Wissenschaft in Form von Trendanalysen und Vorschriften machen. Doch das ist nicht die wahre Intention der Mode.




Sie fordert vor allem dazu auf sie nicht zu ernst zu nehmen, sich auszuprobieren, vielmehr auszutoben. Der Spaß dahinter ist der Sinn und natürlich sich wohl in seiner Haut zu fühlen. Ja, das sollte man nicht Dank einer neuen Tasche oder eines Designerkleides. Man sollte nicht nur aufgrund der äußerlichen Erscheinung strahlen. Doch Mode lässt Frauen sich schön fühlen und ihre Augen funkeln und es macht sie glücklich. Selbstbewusstsein und vor allem Selbstfindung oder auch Neuerfindung kann durch Fashion erheblich angekurbelt werden- da bin ich mir sicher. Die Mode erlaubt dir alles zu sein und zu werden. Du selbst. Oder mit jedem Outfit jemand anderes.
Was ich trage hängt tatsächlich davon ab, wie ich mich fühle. Mal richtig punkig, mal total geschätsmännisch, mal feminin, mal bin ich Tomboy- ich kann mich jeden Tag neu erfinden und mein inneres Gemüt irgendwie nach außen strahlen und mich mit meiner Garderobe ausdrücken. Ich würde tatsächlich behaupten, dass mein Style zu mir gehört- er ist ein Teil von mir.





„Die Mode hat keinen extrem tieferen Sinn. Und das ist sinnvoll“


Das Schöne ist: Mode muss nicht teuer sein. Die schönsten Vintage Stücke findet man zum Beispiel in abgeräumten wirklich günstigen Second Hand Laden und du siehst dem Teil schon an wie viel es schon durchlebt hat. Irgendwie sieht alles geil aus, wenn du es richtig kombineirst. Und selbst wenn nicht: Who cares. Hauptsache man fühlt sich selbst gut.
 Total oft verbinde ich Geschichten mit Kleidungsstücken. Deshalb shoppe ich auch sehr gerne im Urlaub. Das ist sozusagen ein Souvenir, was man dann im Alltag bei einem hat.
Es gibt so viel, was irgendwie einen tieferen Sinn hat. Und die Mode hat eben keinen. Und das ist durchaus sinnvoll. Die Mode schreibt dir nicht vor, was man tragen darf und was nicht. Mode ist Kunst und eine Art der Selbstexpression und man darf anstellen, kombinieren, individualisieren und verändern so viel man möchte. Mach dein Ding damit!





Es ist egal, was Jolie, Glamour oder Hapers Bazaar über die fucking neuen Trends schreiben. Du kannst sie mögen und zu deinem eigenen Ding machen oder du ziehst an, was du schön findest, worin du dich schön findest und bist die maximale Variante deiner selbst. Es geht um das Gefühl. Aber solltest du dich doch trendorientiert kleiden, ist das wunderbare: Alles kommt irgendwann wieder. Mode ist nämlich alles andere als vergänglich. Trotzdem ist natürlich der Neueinkauf ein riesen Teil der Fashion Industrie. Es macht eben total Spaß auf Jagd neuer Teil zu gehen und neue Schätze kreativ und innovativ mit alten zu verknüpfen und zu stylen.


„Mode ist mehr als eine leere Hülle, die den Körper bedeckt. Mode ist ein Lebensgefühl“

Fashion matters! Davon bin ich überzeugt. Es ist mehr als eine leere Hülle, die den Körper bedeckt. Mode ist ein Lebensgefühl und für mich persönlich eine Bereicherung. Und vielleicht, wenn wir alle aufhören uns gegenseitig dafür zu verurteilen, was wir tragen und wie, dann kann Mode auch endlich Tiefgang bekommen und das Image als „unnütze Oberflächlichkeit“ endlich loswerden.

Outfit: Rock- Second Hand / Gürtel - Cos / Top - hm / Schuhe - hm

Why Fashion matters

Freitag, 4. August 2017


  Ja, Mode ist oberflächlich und ja, ich kann verstehen, wenn man genervt von Vogue und Co ist die aus der Mode eine riesige Wissenschaft in Form von Trendanalysen und Vorschriften machen. Doch das ist nicht die wahre Intention der Mode.




Sie fordert vor allem dazu auf sie nicht zu ernst zu nehmen, sich auszuprobieren, vielmehr auszutoben. Der Spaß dahinter ist der Sinn und natürlich sich wohl in seiner Haut zu fühlen. Ja, das sollte man nicht Dank einer neuen Tasche oder eines Designerkleides. Man sollte nicht nur aufgrund der äußerlichen Erscheinung strahlen. Doch Mode lässt Frauen sich schön fühlen und ihre Augen funkeln und es macht sie glücklich. Selbstbewusstsein und vor allem Selbstfindung oder auch Neuerfindung kann durch Fashion erheblich angekurbelt werden- da bin ich mir sicher. Die Mode erlaubt dir alles zu sein und zu werden. Du selbst. Oder mit jedem Outfit jemand anderes.
Was ich trage hängt tatsächlich davon ab, wie ich mich fühle. Mal richtig punkig, mal total geschätsmännisch, mal feminin, mal bin ich Tomboy- ich kann mich jeden Tag neu erfinden und mein inneres Gemüt irgendwie nach außen strahlen und mich mit meiner Garderobe ausdrücken. Ich würde tatsächlich behaupten, dass mein Style zu mir gehört- er ist ein Teil von mir.





„Die Mode hat keinen extrem tieferen Sinn. Und das ist sinnvoll“


Das Schöne ist: Mode muss nicht teuer sein. Die schönsten Vintage Stücke findet man zum Beispiel in abgeräumten wirklich günstigen Second Hand Laden und du siehst dem Teil schon an wie viel es schon durchlebt hat. Irgendwie sieht alles geil aus, wenn du es richtig kombineirst. Und selbst wenn nicht: Who cares. Hauptsache man fühlt sich selbst gut.
 Total oft verbinde ich Geschichten mit Kleidungsstücken. Deshalb shoppe ich auch sehr gerne im Urlaub. Das ist sozusagen ein Souvenir, was man dann im Alltag bei einem hat.
Es gibt so viel, was irgendwie einen tieferen Sinn hat. Und die Mode hat eben keinen. Und das ist durchaus sinnvoll. Die Mode schreibt dir nicht vor, was man tragen darf und was nicht. Mode ist Kunst und eine Art der Selbstexpression und man darf anstellen, kombinieren, individualisieren und verändern so viel man möchte. Mach dein Ding damit!





Es ist egal, was Jolie, Glamour oder Hapers Bazaar über die fucking neuen Trends schreiben. Du kannst sie mögen und zu deinem eigenen Ding machen oder du ziehst an, was du schön findest, worin du dich schön findest und bist die maximale Variante deiner selbst. Es geht um das Gefühl. Aber solltest du dich doch trendorientiert kleiden, ist das wunderbare: Alles kommt irgendwann wieder. Mode ist nämlich alles andere als vergänglich. Trotzdem ist natürlich der Neueinkauf ein riesen Teil der Fashion Industrie. Es macht eben total Spaß auf Jagd neuer Teil zu gehen und neue Schätze kreativ und innovativ mit alten zu verknüpfen und zu stylen.


„Mode ist mehr als eine leere Hülle, die den Körper bedeckt. Mode ist ein Lebensgefühl“

Fashion matters! Davon bin ich überzeugt. Es ist mehr als eine leere Hülle, die den Körper bedeckt. Mode ist ein Lebensgefühl und für mich persönlich eine Bereicherung. Und vielleicht, wenn wir alle aufhören uns gegenseitig dafür zu verurteilen, was wir tragen und wie, dann kann Mode auch endlich Tiefgang bekommen und das Image als „unnütze Oberflächlichkeit“ endlich loswerden.

Outfit: Rock- Second Hand / Gürtel - Cos / Top - hm / Schuhe - hm
Der Sommer geht in die zweite Runde. Leider lassen die Temperaturen zur Zeit ein bisschen nach und auch die Sonne schaut nicht mehr so oft hinter den Wolken hervor. Doch der Sommer geht nun wirklich in die zweite Runde, denn wir haben Ende Juli und das bedeutet für mich, dass spätestens jetzt alle Sommerteile getragen werden müssen. Meine persönlichen Trends für die Sommersaison 2017 sind definitiv Bandshirts und Sixties Sonnenbrillen! Außerdem Halstücher und Hosen mit Schlag. Aber ab und zu mochte ich es auch einfach klassisch im schwarz/weißen Look und ich habe Nerdbrillen total für mich entdeckt. Ich werde versuchen meine Interpretationen der "Trends" so bald wie möglich mit euch zu teilen. Leider habe ich eben noch keine Kamera und ich muss schauen wie schnell ich eine neue auftreiben kann. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag! Eure Linda


Zweite Runde Sommer

Freitag, 28. Juli 2017

Der Sommer geht in die zweite Runde. Leider lassen die Temperaturen zur Zeit ein bisschen nach und auch die Sonne schaut nicht mehr so oft hinter den Wolken hervor. Doch der Sommer geht nun wirklich in die zweite Runde, denn wir haben Ende Juli und das bedeutet für mich, dass spätestens jetzt alle Sommerteile getragen werden müssen. Meine persönlichen Trends für die Sommersaison 2017 sind definitiv Bandshirts und Sixties Sonnenbrillen! Außerdem Halstücher und Hosen mit Schlag. Aber ab und zu mochte ich es auch einfach klassisch im schwarz/weißen Look und ich habe Nerdbrillen total für mich entdeckt. Ich werde versuchen meine Interpretationen der "Trends" so bald wie möglich mit euch zu teilen. Leider habe ich eben noch keine Kamera und ich muss schauen wie schnell ich eine neue auftreiben kann. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag! Eure Linda






ausweichen
ich weiß
dass ich oft oder meistens
ausweichen will
ich weiß auch
dass das verständlich ist
denn ich will leben
ich weiß aber nicht mehr
ob man am Leben bleibt
wenn man ausweicht
- Erich Fried -

ausweichen

Donnerstag, 27. Juli 2017





ausweichen
ich weiß
dass ich oft oder meistens
ausweichen will
ich weiß auch
dass das verständlich ist
denn ich will leben
ich weiß aber nicht mehr
ob man am Leben bleibt
wenn man ausweicht
- Erich Fried -

*Leider wurde meine Kamera gestohlen und ich habe keine Fotos mehr von der Reise*
Prag war unser erster Stopp auf unserer Interrail Reise. Wir kamen an und waren mehr als euphorisch und einfach nur happy unterwegs zu sein. Wir haben uns vorab in das Cathedral Hostel eingemietet. Dort bezahlt man nur 10€ pro Nacht für ein Bett im 10er Zimmer. Erstaunlicherweise wurden wir aber dann doch in ein 4 Bett Zimmer gesteckt und Elise und ich waren die einzigen zwei Reisenden darin. Dementsprechend wenig neue Bekanntschaften haben wir im Gegensatz zu unseren anderen Destinationen in Prag gemacht. Das war aber okay.
Das Hostel war voll in Ordnung, wir haben aber auch echt keine hohen Ansprüche an unsere Unterkunft gehabt, da wir wirklich fast nur zum schlafen da waren.Unser Hostel war wirklich relativ zentral und wir haben alles zu Fuß erreichen können.
Gleich um die Ecke war ein Supermarkt, wo wir uns Lebensmittel für selbstgekochtes Essen kauften.
Hier kommen ein paar Tipps und Ideen für alle zukünftigen Prag- Bereisenden! Viel Spaß

1. Kathedrale-
An unserem ersten Tag in Prag sind wir erst einmal in die Kathedrale und haben uns dort umgeschaut. Direkt in dem Park davor gab es eine tolle Miniausstellungen von lustigen Plakaten. Dann sind wir weiter richtig Fluss gelaufen und haben uns einfach durch die Stadt treiben lassen.

2. Tretboot auf der Moldau -
An der Moldau haben wir uns für 8 Euro ein Tretboot gemietet und sind für eine stunde rumgeschippert (zwischendurch auch fast gekentert) und haben die Sonne genossen. Das war wirklich richtig richtig schön!

3. Karlsbrücke-
Als nächste Attraktion kamen wir an der Karlsbrücke vorbei, wo viele Straßenkünstler lokalisiert sind. Passt hier auf mit Taschendieben! Die Aussicht von der Brücke auf das Wasser und die schönen Bauwerke am Rande, ist wirklich gigantisch!

4. John Lennon Wall
Eins der Highlights in Prag war die John Lennon Wall. Diese Wand wird seit Jahren mit Friedensbotschaften und John Lennon Song Texten beschrieben und mit bunten Farben besprüht. Ein idealer Ort um natürlich ein paar Fotos zu schießen. Lauft dann ruhig noch ein paar Straßen weiter, denn in dieser Gegend sieht wirklich alles malerisch aus"

9. Signatura Ausstellung-
Direkt an der Moldau befindet sich das Kunsthaus und Kunstcadé MUSA. In dieser Location gab es eine total beeindruckende Ausstellung namens Signatura. Die Gemälde waren das eine, aber die Aufmachung und die ganze Atmosphäre war einfach der shit! Man konnte sich in Liegestühle legen und dann an der Decke ein riesiges bemaltes Seidentuch entdecken. Das war so wundervoll! Ein Studententicket hat übrigens auch nur 2€ gekostet.

Elise auf besagtem Liegestuhl

6. Prager Bier
Ich mag im Gegensatz zu Elise Bier. Deshalb habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen das typische Prager Bier zu probieren. Und ich habe es für gut befunden :)

7. Größter Club Europas
Wir waren wirklich meistens den ganzen tag über unterwegs und deshalb wirklich immer hundemüde als wir abends in das Hostel zurückgekehrt sind. Obwohl wir es uns fest vornahmen den berühmten Club zu besuchen, scheiterte dieser Versuch. Ich habe allerdings von einer Freundin gehört, dass es echt gut war und bei den vielen Dancefloors für jeden Geschmack was dabei ist und man echt Spaß haben kann.

8. Vegetarisches Genusserlebnis
Das geilste Essen ever hatten wir in Prag im Restaurant Lehka Hlava (Clear head). Ein wahnsinnig liebevoll eingerichtetes Restaurant in zwei Räumen, der eine sogar mit Fake-Sternenhimmel hat es sich zur Aufgabe gemacht die Gäste vegetarisch zu bekochen. Ich hätte wirklich alles von der Karte probieren können! so lecker! Wenn ihr in Prag seid, müsst ihr unbedingt dort hin, denn die Preise sind auch total okay. Adresse: Borsov 2, Praha 1

9. Museum of Modern Art-
Ich liebe moderne Kunst! Im Prager Museum dafür gab es 3 verschiedene Künstler, die ausstellten. Leider hat ein Ticket 10€ trotz Studentenrabatt gekostet. Doch man ist wirklich sehr lange beschäftigt bei so vielen Kunstwerken und hat anschließend auch noch Zugang auf die gläserne Terrasse, von welcher man auch nochmal eine schöne Aussicht über Prag hat.

10. Verwunschene Gärten
Zur Burg haben wir es irgendwie nie geschafft, auch wenn das mal unser Ziel war. Anstelle dessen sind wir auf dem Weg über mehrere verwunschene Gärten gestolpert, wo wir uns total wohl gefühlt und verweilt haben.

When in Prague

Mittwoch, 26. Juli 2017


*Leider wurde meine Kamera gestohlen und ich habe keine Fotos mehr von der Reise*
Prag war unser erster Stopp auf unserer Interrail Reise. Wir kamen an und waren mehr als euphorisch und einfach nur happy unterwegs zu sein. Wir haben uns vorab in das Cathedral Hostel eingemietet. Dort bezahlt man nur 10€ pro Nacht für ein Bett im 10er Zimmer. Erstaunlicherweise wurden wir aber dann doch in ein 4 Bett Zimmer gesteckt und Elise und ich waren die einzigen zwei Reisenden darin. Dementsprechend wenig neue Bekanntschaften haben wir im Gegensatz zu unseren anderen Destinationen in Prag gemacht. Das war aber okay.
Das Hostel war voll in Ordnung, wir haben aber auch echt keine hohen Ansprüche an unsere Unterkunft gehabt, da wir wirklich fast nur zum schlafen da waren.Unser Hostel war wirklich relativ zentral und wir haben alles zu Fuß erreichen können.
Gleich um die Ecke war ein Supermarkt, wo wir uns Lebensmittel für selbstgekochtes Essen kauften.
Hier kommen ein paar Tipps und Ideen für alle zukünftigen Prag- Bereisenden! Viel Spaß

1. Kathedrale-
An unserem ersten Tag in Prag sind wir erst einmal in die Kathedrale und haben uns dort umgeschaut. Direkt in dem Park davor gab es eine tolle Miniausstellungen von lustigen Plakaten. Dann sind wir weiter richtig Fluss gelaufen und haben uns einfach durch die Stadt treiben lassen.

2. Tretboot auf der Moldau -
An der Moldau haben wir uns für 8 Euro ein Tretboot gemietet und sind für eine stunde rumgeschippert (zwischendurch auch fast gekentert) und haben die Sonne genossen. Das war wirklich richtig richtig schön!

3. Karlsbrücke-
Als nächste Attraktion kamen wir an der Karlsbrücke vorbei, wo viele Straßenkünstler lokalisiert sind. Passt hier auf mit Taschendieben! Die Aussicht von der Brücke auf das Wasser und die schönen Bauwerke am Rande, ist wirklich gigantisch!

4. John Lennon Wall
Eins der Highlights in Prag war die John Lennon Wall. Diese Wand wird seit Jahren mit Friedensbotschaften und John Lennon Song Texten beschrieben und mit bunten Farben besprüht. Ein idealer Ort um natürlich ein paar Fotos zu schießen. Lauft dann ruhig noch ein paar Straßen weiter, denn in dieser Gegend sieht wirklich alles malerisch aus"

9. Signatura Ausstellung-
Direkt an der Moldau befindet sich das Kunsthaus und Kunstcadé MUSA. In dieser Location gab es eine total beeindruckende Ausstellung namens Signatura. Die Gemälde waren das eine, aber die Aufmachung und die ganze Atmosphäre war einfach der shit! Man konnte sich in Liegestühle legen und dann an der Decke ein riesiges bemaltes Seidentuch entdecken. Das war so wundervoll! Ein Studententicket hat übrigens auch nur 2€ gekostet.

Elise auf besagtem Liegestuhl

6. Prager Bier
Ich mag im Gegensatz zu Elise Bier. Deshalb habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen das typische Prager Bier zu probieren. Und ich habe es für gut befunden :)

7. Größter Club Europas
Wir waren wirklich meistens den ganzen tag über unterwegs und deshalb wirklich immer hundemüde als wir abends in das Hostel zurückgekehrt sind. Obwohl wir es uns fest vornahmen den berühmten Club zu besuchen, scheiterte dieser Versuch. Ich habe allerdings von einer Freundin gehört, dass es echt gut war und bei den vielen Dancefloors für jeden Geschmack was dabei ist und man echt Spaß haben kann.

8. Vegetarisches Genusserlebnis
Das geilste Essen ever hatten wir in Prag im Restaurant Lehka Hlava (Clear head). Ein wahnsinnig liebevoll eingerichtetes Restaurant in zwei Räumen, der eine sogar mit Fake-Sternenhimmel hat es sich zur Aufgabe gemacht die Gäste vegetarisch zu bekochen. Ich hätte wirklich alles von der Karte probieren können! so lecker! Wenn ihr in Prag seid, müsst ihr unbedingt dort hin, denn die Preise sind auch total okay. Adresse: Borsov 2, Praha 1

9. Museum of Modern Art-
Ich liebe moderne Kunst! Im Prager Museum dafür gab es 3 verschiedene Künstler, die ausstellten. Leider hat ein Ticket 10€ trotz Studentenrabatt gekostet. Doch man ist wirklich sehr lange beschäftigt bei so vielen Kunstwerken und hat anschließend auch noch Zugang auf die gläserne Terrasse, von welcher man auch nochmal eine schöne Aussicht über Prag hat.

10. Verwunschene Gärten
Zur Burg haben wir es irgendwie nie geschafft, auch wenn das mal unser Ziel war. Anstelle dessen sind wir auf dem Weg über mehrere verwunschene Gärten gestolpert, wo wir uns total wohl gefühlt und verweilt haben.


Und immernoch gibt es so viele Fotos, in dem Ordner namens "Badewanne" auf meiner Festplatte, die ihr noch nicht gesehen habt, doch die es wert sind gesehen zu werden. Sehen Sie heute: Die Mischung zwischen Crackhure und Blumenkind in der Badewanne. Denn nachdem ich diesen natürlichen, ja fast schon elfenartigen Look bei der ersten Fotorunde trug, hab ich beim zweiten Durchgang für einen moderneren, peppigen und ja, ich gebe zu leicht überschminkten Look entschieden. Doch irgendwie mag ich die Atmosphäre von den Fotos! Das magische Licht, das die anfänglichen Fotos so einzigartig gemacht hat ist zu späterer Stunde dann auch leider verschwunden, doch das passt auch ganz gut zu der gesamten Szene. Erstaunlich, was so ein neuer Look und ein bisschen Schminke so alles ausmacht, oder? Ich sehe einfach aus, wie ein komplett anderer Mensch. Alle, die jetzt gar keine Ahnung haben, mit was ich Vergleiche ziehe, kann hier nochmal klicken, um zu dem ersten Post der Fotoreihe zu gelangen. Für Tipps, Kritik bin ich sehr offen, nehme aber natürlich auch Lob mit Freude und Dank an. All das, dürft ihr gerne in den Kommentaren loswerden, ihr Lieben.

 

 Ich wünsche euch noch einen tollen Resttag und eine wunderbare sonnige Woche! Außerdem verteile ich großzügige Bussis an euch alle!

Daisies and desires

Dienstag, 25. Juli 2017


Und immernoch gibt es so viele Fotos, in dem Ordner namens "Badewanne" auf meiner Festplatte, die ihr noch nicht gesehen habt, doch die es wert sind gesehen zu werden. Sehen Sie heute: Die Mischung zwischen Crackhure und Blumenkind in der Badewanne. Denn nachdem ich diesen natürlichen, ja fast schon elfenartigen Look bei der ersten Fotorunde trug, hab ich beim zweiten Durchgang für einen moderneren, peppigen und ja, ich gebe zu leicht überschminkten Look entschieden. Doch irgendwie mag ich die Atmosphäre von den Fotos! Das magische Licht, das die anfänglichen Fotos so einzigartig gemacht hat ist zu späterer Stunde dann auch leider verschwunden, doch das passt auch ganz gut zu der gesamten Szene. Erstaunlich, was so ein neuer Look und ein bisschen Schminke so alles ausmacht, oder? Ich sehe einfach aus, wie ein komplett anderer Mensch. Alle, die jetzt gar keine Ahnung haben, mit was ich Vergleiche ziehe, kann hier nochmal klicken, um zu dem ersten Post der Fotoreihe zu gelangen. Für Tipps, Kritik bin ich sehr offen, nehme aber natürlich auch Lob mit Freude und Dank an. All das, dürft ihr gerne in den Kommentaren loswerden, ihr Lieben.

 

 Ich wünsche euch noch einen tollen Resttag und eine wunderbare sonnige Woche! Außerdem verteile ich großzügige Bussis an euch alle!

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