Ich liebe Blau. Besonders diese kräftigen Royaltöne haben es mir diese Saison total angetan. Nun besitze ich dank zaful auch endlich einen Strickpullover in dieser Farbe! Dieses Outfit ist auch eines meiner liebsten für diesen Monat. Der Rock in frechem Lack zeigt viel Bein, was im Winter oft zur Nebensache wird leider, und der Pullover schafft es, dass der gesamte Look nicht zu billig wirkt.
Mein Winterblues ist übrigens im vollen Gange. Ich komme fast zu nichts und werde nahezu depressiv wenn aich um 4 Uhr nachmittags bereits das Licht verabschiedet. Das erschwert zudem den Alltag eines jeden Bloggers, der auf Tageslicht angewiesen ist, um gute Fotos zu schießen. Ich hoffe hoffe hoffe, dass ich am Wochenende dazu komme, einmal wieder Bilder vor cooleren Locations zu machen! Ich komme den Ideen nicht nach..
Liebe Grüße, Linda


Outfit Details:
Rock - Review
Schuhe - Kennel&Schmenger
Mantel- Second hand

Blues im Blut

Freitag, 8. Dezember 2017


Ich liebe Blau. Besonders diese kräftigen Royaltöne haben es mir diese Saison total angetan. Nun besitze ich dank zaful auch endlich einen Strickpullover in dieser Farbe! Dieses Outfit ist auch eines meiner liebsten für diesen Monat. Der Rock in frechem Lack zeigt viel Bein, was im Winter oft zur Nebensache wird leider, und der Pullover schafft es, dass der gesamte Look nicht zu billig wirkt.
Mein Winterblues ist übrigens im vollen Gange. Ich komme fast zu nichts und werde nahezu depressiv wenn aich um 4 Uhr nachmittags bereits das Licht verabschiedet. Das erschwert zudem den Alltag eines jeden Bloggers, der auf Tageslicht angewiesen ist, um gute Fotos zu schießen. Ich hoffe hoffe hoffe, dass ich am Wochenende dazu komme, einmal wieder Bilder vor cooleren Locations zu machen! Ich komme den Ideen nicht nach..
Liebe Grüße, Linda


Outfit Details:
Rock - Review
Schuhe - Kennel&Schmenger
Mantel- Second hand













Manchmal wünsche ich mir wieder Kind zu sein. Ich habe das Gefühl, Kinder nehmen gerade den Winter ganz anders wahr als wir Erwachsene. Während für uns nur Stress, mieses Wetter und das leidende Bankkonto im Vordergrund steht, sehen Kinder viel mehr in dieser Jahreszeit: Zauber.
Ich will das wieder! Magie! Und ich habe mir ein paar Dinge auf meine Winter-to-do Liste geschrieben, die nichts mit Konsum oder Weihnachtskitsch zu tun haben, sondern mit Gemeinschaft, Zeit und Freude!


#1 B R I E F E !
Wann habt ihr zum letzten Mal einen Brief bekommen? Zu Zeiten von Social Media und immer kürzer werdende Kommunikationswegen, scheinen Briefe wohl aus der Mode gekommen zu sein. Schade. Denn ich weiß noch, wie aufgeregt ich war (und ab und zu immer noch bin), wenn auf dem großen Postteller in unserem Flur ein Brief auf mich wartete. Deshalb will ich dieses Jahr wieder Briefe schreiben zu Weihnachten an alle meine Freunde! Worte bedeuten so viel und sollten viel öfter festgehalten werden. Die Briefe von früher bis heute von meiner besten Freundin habe ich immer noch und lese sie mir von Zeit zu Zeit durch.




#2 J A M S E S S I O N !
Ich kann nicht singen. Nur sehr ironisch und sehr schräg und/oder viel zu laut beim Autofahren. Aber ich liebe es. Für mich gibt es kein Gefühl, das Gemeinschaft besser umfasst, als wenn ich mit meinen Freunden jame. Für das Gitarre spielen bin ich leider auch nicht zuständig, aber die Triangel hab ich unter voller Kontrolle.



#3 V I N O  A N D  F R I E N D S
Im Sommer sind Bars bei mir und meinen Freunden total angesaagt. Draußen sitzen bis es wieder hell wird. Im Winter hingegen ist das eher uncool. Stattdessen sind gemütliche abende auf der Couch mit einer Flasche Wein, einem Film oder netten Gespräche eher unser Fall. Get together und lasst die Weinkorken knallen. Wein oder nicht Wein- das ist hier die Frage.

#4 M U S E U M
An Sonntagen, an denen ich nichts zu tun habe, schnappe ich mir gerne geliebte Menschen und verbringe den Tag in einem Kunstmuseum. Meistens sind die Sonntags kostenlos (oder wenn ihr Schüler oder Student seid sowieso) und es ist ein wunderbarer Zeitvertreib mit jeder Menge Inspiration.


#5 S K I   F O A A A N !
Ach, ich liebe es einfach! Und gehört seit meiner Kindheit zu dem Winter dazu.


Gib mir die Magie zurück

Mittwoch, 6. Dezember 2017













Manchmal wünsche ich mir wieder Kind zu sein. Ich habe das Gefühl, Kinder nehmen gerade den Winter ganz anders wahr als wir Erwachsene. Während für uns nur Stress, mieses Wetter und das leidende Bankkonto im Vordergrund steht, sehen Kinder viel mehr in dieser Jahreszeit: Zauber.
Ich will das wieder! Magie! Und ich habe mir ein paar Dinge auf meine Winter-to-do Liste geschrieben, die nichts mit Konsum oder Weihnachtskitsch zu tun haben, sondern mit Gemeinschaft, Zeit und Freude!


#1 B R I E F E !
Wann habt ihr zum letzten Mal einen Brief bekommen? Zu Zeiten von Social Media und immer kürzer werdende Kommunikationswegen, scheinen Briefe wohl aus der Mode gekommen zu sein. Schade. Denn ich weiß noch, wie aufgeregt ich war (und ab und zu immer noch bin), wenn auf dem großen Postteller in unserem Flur ein Brief auf mich wartete. Deshalb will ich dieses Jahr wieder Briefe schreiben zu Weihnachten an alle meine Freunde! Worte bedeuten so viel und sollten viel öfter festgehalten werden. Die Briefe von früher bis heute von meiner besten Freundin habe ich immer noch und lese sie mir von Zeit zu Zeit durch.




#2 J A M S E S S I O N !
Ich kann nicht singen. Nur sehr ironisch und sehr schräg und/oder viel zu laut beim Autofahren. Aber ich liebe es. Für mich gibt es kein Gefühl, das Gemeinschaft besser umfasst, als wenn ich mit meinen Freunden jame. Für das Gitarre spielen bin ich leider auch nicht zuständig, aber die Triangel hab ich unter voller Kontrolle.



#3 V I N O  A N D  F R I E N D S
Im Sommer sind Bars bei mir und meinen Freunden total angesaagt. Draußen sitzen bis es wieder hell wird. Im Winter hingegen ist das eher uncool. Stattdessen sind gemütliche abende auf der Couch mit einer Flasche Wein, einem Film oder netten Gespräche eher unser Fall. Get together und lasst die Weinkorken knallen. Wein oder nicht Wein- das ist hier die Frage.

#4 M U S E U M
An Sonntagen, an denen ich nichts zu tun habe, schnappe ich mir gerne geliebte Menschen und verbringe den Tag in einem Kunstmuseum. Meistens sind die Sonntags kostenlos (oder wenn ihr Schüler oder Student seid sowieso) und es ist ein wunderbarer Zeitvertreib mit jeder Menge Inspiration.


#5 S K I   F O A A A N !
Ach, ich liebe es einfach! Und gehört seit meiner Kindheit zu dem Winter dazu.



Ein Kaffee am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. So oder so ähnlich jedenfalls. Ich schätze ein heißes Getränk zählt von den meisten von uns zu den ultimativen Wachmachern und ist fester Bestandteil des Morgens. Bei mir ist das mittlerweile zu einem Automatismus geworden. Die Treppen runter in die Küche zu tapsen, auf die Kaffeemaschine zu drücken und mich mit meinem heißen Milchkaffee in den Sessel zu chillen. Währenddessen checke ich meist mein Handy und bemerke, dass ich mal wieder ultra spät dran bin. Denn auch meine 15 Wecker, die nacheinander im Abstand von 5 Minuten nacheinander klingeln und die mich aufhalten sollen wieder einzuschlafen haben schon öfter ihren Sinn nicht erfüllt. Fazit: Der perfekte Start in den Morgen, wird dir mit Kaffee gelingen, darling. In den Ferien erst recht. Auch wenn du nicht den 7-Uhr-Zug bekommen musst und kein Stress in Aussicht ist, ist Kaffee Standard. Dann aber mit allem drum und dran. Dann nehme ich mir Zeit, setze mich an den Tisch und esse gemütlich Frühstück. Eins der schönsten Dinge am Wochenende! Mein heutiges Outfit entstand mit einer Kooperation mit Rosegal.com, die mir den hübschen Rock und noch 2 weitere Teile zugeschickt haben (ihr dürft also gespannt sein auf weitere coole Outfits). Der Clu an diesem Outfit ist wohl das Stichwort Assymmetrie. Was im Rock bereits durch die seitliche Schnürung umgesetzt wurde, habe ich mit der Tragevariante meiner Bluse ergänzt. Besonders praktisch vor allem, weil mir der Rock wohl eine Nummer zu groß ist (ich habe M bestellt) und ich ihn so mit einem Gürtel gut festschnallen konnte. Dank der Bluse fällt der gar nicht auf. Ich mag besonders die Kombination von weiß, dem braun und dem beerenton auf meinen Lippen. Hoffentlich mögt ihr den Look, lasst mir gerne einen Kommentar da! Liebe Grüße und noch einen wunderschönen Tag! Eure Lindi



Outfit Details:
Bluse- Mango
Rock- Rosegal
Strumpfhosen- Calzedonia
Lippenstift- Artdeco




But first coffee

Dienstag, 5. Dezember 2017


Ein Kaffee am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. So oder so ähnlich jedenfalls. Ich schätze ein heißes Getränk zählt von den meisten von uns zu den ultimativen Wachmachern und ist fester Bestandteil des Morgens. Bei mir ist das mittlerweile zu einem Automatismus geworden. Die Treppen runter in die Küche zu tapsen, auf die Kaffeemaschine zu drücken und mich mit meinem heißen Milchkaffee in den Sessel zu chillen. Währenddessen checke ich meist mein Handy und bemerke, dass ich mal wieder ultra spät dran bin. Denn auch meine 15 Wecker, die nacheinander im Abstand von 5 Minuten nacheinander klingeln und die mich aufhalten sollen wieder einzuschlafen haben schon öfter ihren Sinn nicht erfüllt. Fazit: Der perfekte Start in den Morgen, wird dir mit Kaffee gelingen, darling. In den Ferien erst recht. Auch wenn du nicht den 7-Uhr-Zug bekommen musst und kein Stress in Aussicht ist, ist Kaffee Standard. Dann aber mit allem drum und dran. Dann nehme ich mir Zeit, setze mich an den Tisch und esse gemütlich Frühstück. Eins der schönsten Dinge am Wochenende! Mein heutiges Outfit entstand mit einer Kooperation mit Rosegal.com, die mir den hübschen Rock und noch 2 weitere Teile zugeschickt haben (ihr dürft also gespannt sein auf weitere coole Outfits). Der Clu an diesem Outfit ist wohl das Stichwort Assymmetrie. Was im Rock bereits durch die seitliche Schnürung umgesetzt wurde, habe ich mit der Tragevariante meiner Bluse ergänzt. Besonders praktisch vor allem, weil mir der Rock wohl eine Nummer zu groß ist (ich habe M bestellt) und ich ihn so mit einem Gürtel gut festschnallen konnte. Dank der Bluse fällt der gar nicht auf. Ich mag besonders die Kombination von weiß, dem braun und dem beerenton auf meinen Lippen. Hoffentlich mögt ihr den Look, lasst mir gerne einen Kommentar da! Liebe Grüße und noch einen wunderschönen Tag! Eure Lindi



Outfit Details:
Bluse- Mango
Rock- Rosegal
Strumpfhosen- Calzedonia
Lippenstift- Artdeco





Bauchtaschen hier, Plateauschuhe da. Man könnte meinen 2017 hat sich eine Zeitschleife geöffnet, die uns ungeliebt Trends aus der Vergangenheit ins Jetzt spuckt und wieder als cool verkauft. Die einen nennen es Comeback , die anderen Schnee von gestern. Zwischen Proll und Prada liegen manchmal eben wirklich nur Nuancen.
Anfang des Jahres überrascht Louis Vuitton, als das Label seine Models mit "Supreme" Bauchtaschen über den Laufsteg schickt. Diagonal über die Brust getragen, hatte man diesen Trend eigentlich in die hinterste Ecke unseres Kleiderschranks verbannt, gleich neben hüfttiefen Miss-Sixty-Jeans, bei denen der Reißverschluss auf gleicher Höhe wie das Arschgeweih platziert war, und Ed-Hardy Shirts. Was Anfang der 2000er der Shit war, wurde in der letzten Zeit eher von pubertierenden Schülern getragen, die sich freitagabends zum Rumlungern auf dem Aldi-Parkplatz treffen.
Auch wenn so ein modisches Revival nicht zum ersten Mal vorkommt: Man wundert sich doch immer wieder aufs Neue wie Fundstücke, die sich schon längst als absolute Modesünden beschimpft sahen, zu den Trendteilen der Saison avancieren können. Zwischen Proll und Prada liegen manchmal eben doch nur Nuancen.
Natürlich ist so eine Bauchtasche sehr praktisch, wenn man sein Handy, die Schlüssel, (seinen guten Geschmack) wie ein Känguru vor sich hin tragen kann. Gebt mir bitte eine Antwort auf die Frage, was Plateauschuhe bis zum Himmel, Fils Sportkleidung, Baggy-Pants und hässliche Tattoo-Choker in 2017 verloren haben. (Destiny's Child hat angerufen und hätte gerne seine Survivor-Bühnenoutfits wieder zurück)
Befindet sich etwa die ganze Modewelt in einer immer wiederkehrenden Zeitschleife, in der Trends getragen, aussortiert und später wieder neu gefeiert werden?
Es wird wohl Zeit sich vorzubereiten, dass wir 2018 wieder weiße Buffalo Schuhe mit blauen Flammen auf den Seiten getragen werden. Himmel hilf!


Zwischen Proll und Prada

Montag, 4. Dezember 2017


Bauchtaschen hier, Plateauschuhe da. Man könnte meinen 2017 hat sich eine Zeitschleife geöffnet, die uns ungeliebt Trends aus der Vergangenheit ins Jetzt spuckt und wieder als cool verkauft. Die einen nennen es Comeback , die anderen Schnee von gestern. Zwischen Proll und Prada liegen manchmal eben wirklich nur Nuancen.
Anfang des Jahres überrascht Louis Vuitton, als das Label seine Models mit "Supreme" Bauchtaschen über den Laufsteg schickt. Diagonal über die Brust getragen, hatte man diesen Trend eigentlich in die hinterste Ecke unseres Kleiderschranks verbannt, gleich neben hüfttiefen Miss-Sixty-Jeans, bei denen der Reißverschluss auf gleicher Höhe wie das Arschgeweih platziert war, und Ed-Hardy Shirts. Was Anfang der 2000er der Shit war, wurde in der letzten Zeit eher von pubertierenden Schülern getragen, die sich freitagabends zum Rumlungern auf dem Aldi-Parkplatz treffen.
Auch wenn so ein modisches Revival nicht zum ersten Mal vorkommt: Man wundert sich doch immer wieder aufs Neue wie Fundstücke, die sich schon längst als absolute Modesünden beschimpft sahen, zu den Trendteilen der Saison avancieren können. Zwischen Proll und Prada liegen manchmal eben doch nur Nuancen.
Natürlich ist so eine Bauchtasche sehr praktisch, wenn man sein Handy, die Schlüssel, (seinen guten Geschmack) wie ein Känguru vor sich hin tragen kann. Gebt mir bitte eine Antwort auf die Frage, was Plateauschuhe bis zum Himmel, Fils Sportkleidung, Baggy-Pants und hässliche Tattoo-Choker in 2017 verloren haben. (Destiny's Child hat angerufen und hätte gerne seine Survivor-Bühnenoutfits wieder zurück)
Befindet sich etwa die ganze Modewelt in einer immer wiederkehrenden Zeitschleife, in der Trends getragen, aussortiert und später wieder neu gefeiert werden?
Es wird wohl Zeit sich vorzubereiten, dass wir 2018 wieder weiße Buffalo Schuhe mit blauen Flammen auf den Seiten getragen werden. Himmel hilf!



Der November war cool. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn kalt, windig und ungemütlich war es wettertechnisch nämlich sehr häufig. Ich mag dieses Miesewetter überhaupt nicht und verspüre auch leider nur wenig Freude was Schnee, Minusgrade und Weihnachtsaktionen angeht.
Trotzdem war der November cool. Und turbulent.


Gleich Anfang des Monats habe ich ein Wochenende bei meiner Schwester in Frankfurt verbracht, wozu es auch einen Post gibt (FFM in Bildern). Wir hatten eine Menge Spaß, viel Sistertime, Zeit für Kaffee und Kultur, super leckeres Essen und auch ein wenig Shopping.


Außerdem hielt der November noch nette Barabende mit noch netteren Freunden bereit, eine Nacht der Begegnung an unserer Schule, als wir wie auf dem Blocksberg um das Feuer getanzt sind, Und dann waren diverse Lernsituation Alltag in meinem November.
Das sogenannte Vorabi, also die letzte Kusrarbeit in unserem Leistungskurs vor dem richtigen Abitur, hielt uns alle ziemlich auf Trapp und in der Schule lagen bei jedem die Nerven blank. Die Anspannung, die Nervosität und eine Menge Ehrgeiz lag in der Luft. Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich froh bin, mich nicht sehr stressen zu müssen. A) wegen meinen Zukunftsplänen und B) weil ich schon vor Jahren aufgehört hab, mir Noten zu Herzen zu nehmen. Seitdem bin ich gelassener, lasse Dinge manchmal auch einfach auf mich zukommen.


Dann stand der Geburtstag meiner Schwester auf dem Plan, der bei uns zuhause dann auch nachgefeiert wurde, samt Familienanhang.
Eines meiner absoluten Highlights diesen Monat war der Besuch im Katzencafé. Wow. Ich war einfach total angerührt von so vielen süßen Katzen in einem Raum, eine super gemütlichen Atmosphäre und einem richtig netten Service. Mit Katzen kriegt man mich. Ausnahmslos. Trotzdem wusste ich nicht so ganz wie das dort so sein wird. Es war super! Ein Wohlfühlort mit total akzeptablem Preisniveau. Wenn ihr sowas in eurer Nähe habt- wirklich unbedingt mal ausprobieren, es lohnt sich!


Das war meine Retrospektive für den vergangenen Monat! Ich hoffe, diese Art von Posts finden Anklang bei euch und ihr mögt diese leicht privaten Einblicke in 1 Life einer 18jährigen Linda.
Ich drücke euch ganz herzlich und hoffe, dass alle Outfits, die in meinem opf schon zusammengestellt sind, bald abfotografiert werden können!
xx eure Lindi

Retrospective Nov.

Samstag, 2. Dezember 2017


Der November war cool. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn kalt, windig und ungemütlich war es wettertechnisch nämlich sehr häufig. Ich mag dieses Miesewetter überhaupt nicht und verspüre auch leider nur wenig Freude was Schnee, Minusgrade und Weihnachtsaktionen angeht.
Trotzdem war der November cool. Und turbulent.


Gleich Anfang des Monats habe ich ein Wochenende bei meiner Schwester in Frankfurt verbracht, wozu es auch einen Post gibt (FFM in Bildern). Wir hatten eine Menge Spaß, viel Sistertime, Zeit für Kaffee und Kultur, super leckeres Essen und auch ein wenig Shopping.


Außerdem hielt der November noch nette Barabende mit noch netteren Freunden bereit, eine Nacht der Begegnung an unserer Schule, als wir wie auf dem Blocksberg um das Feuer getanzt sind, Und dann waren diverse Lernsituation Alltag in meinem November.
Das sogenannte Vorabi, also die letzte Kusrarbeit in unserem Leistungskurs vor dem richtigen Abitur, hielt uns alle ziemlich auf Trapp und in der Schule lagen bei jedem die Nerven blank. Die Anspannung, die Nervosität und eine Menge Ehrgeiz lag in der Luft. Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich froh bin, mich nicht sehr stressen zu müssen. A) wegen meinen Zukunftsplänen und B) weil ich schon vor Jahren aufgehört hab, mir Noten zu Herzen zu nehmen. Seitdem bin ich gelassener, lasse Dinge manchmal auch einfach auf mich zukommen.


Dann stand der Geburtstag meiner Schwester auf dem Plan, der bei uns zuhause dann auch nachgefeiert wurde, samt Familienanhang.
Eines meiner absoluten Highlights diesen Monat war der Besuch im Katzencafé. Wow. Ich war einfach total angerührt von so vielen süßen Katzen in einem Raum, eine super gemütlichen Atmosphäre und einem richtig netten Service. Mit Katzen kriegt man mich. Ausnahmslos. Trotzdem wusste ich nicht so ganz wie das dort so sein wird. Es war super! Ein Wohlfühlort mit total akzeptablem Preisniveau. Wenn ihr sowas in eurer Nähe habt- wirklich unbedingt mal ausprobieren, es lohnt sich!


Das war meine Retrospektive für den vergangenen Monat! Ich hoffe, diese Art von Posts finden Anklang bei euch und ihr mögt diese leicht privaten Einblicke in 1 Life einer 18jährigen Linda.
Ich drücke euch ganz herzlich und hoffe, dass alle Outfits, die in meinem opf schon zusammengestellt sind, bald abfotografiert werden können!
xx eure Lindi

Schon lustig wie konsequent und zuverlässig ich mich an meine Versprechungen halte. Wow. Bin mal wieder absolut beeindruckt von mir selbst. Wer nicht gecheckt hat, dass ich gerade in einen äußerst ironischen Tonfall verfallen bin, kann ja mal den Blogverlauf nach Music Friday durchsuchen. Im Mai 2016 kündigte ich eine neue Post-Reihe an. Hat ja super geklappt. Ein ganzer Post kam dabei rum, obwohl ich Feuer und Flamme war von dieser Idee.
Aber hey, es ist Freitag und heute nicht nur das sondern endlich, seit Mai 2016, die zweite Ausgabe von #MusicFriday. Yes!


Music Friday #2

Freitag, 1. Dezember 2017


Schon lustig wie konsequent und zuverlässig ich mich an meine Versprechungen halte. Wow. Bin mal wieder absolut beeindruckt von mir selbst. Wer nicht gecheckt hat, dass ich gerade in einen äußerst ironischen Tonfall verfallen bin, kann ja mal den Blogverlauf nach Music Friday durchsuchen. Im Mai 2016 kündigte ich eine neue Post-Reihe an. Hat ja super geklappt. Ein ganzer Post kam dabei rum, obwohl ich Feuer und Flamme war von dieser Idee.
Aber hey, es ist Freitag und heute nicht nur das sondern endlich, seit Mai 2016, die zweite Ausgabe von #MusicFriday. Yes!




Es gab eine Zeit, in der ich mir nicht hätte vorstellen können, folgenden Satz jemals von mir zu geben: Weihnachten ist nicht wirklich so meins.
Ich kann auch nicht sagen warum, aber in den letzten Jahren habe ich mich nur wenig von dem Weihnachtswahn anstecken lassen und konnte mir missbilligende Blicke nicht verkneifen, wenn Freunde  Ende Septmeber schon die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken haben, ihr Zimmer in eine einzige Lichterketten-Landschaft verwandelten und „Last Christmas“ auf ihre Spotify Playlist luden. Da bekomme ich eher das vorweihnachtliche Brechen um ehrlich zu sein und komme mir mehr und mehr vor,wie Scrooge, der griesgrämige Weihnachtsmuffel aus "eine wunderbare Weihnachtsgeschichte". Ich bin nicht sehr religiös und habe das Fest selten aus seinem eigentlichen Grund gefeiert. Und trotzdem- Weihnachten ist für mich doch eine Spur zu kommerziell geworden.





Vielleicht geht es gar nicht darum für jeden das ultimative Geschenk zu besorgen, sich mit den Weihnachtsausgaben zu batteln und sein Haus während der Adventszeit zu dekorieren, wie bei Karstadt. Vielleicht sollte man sich besinnen. Auf das Wesentliche. In Zeiten, zu denen so viel Ungerechtigkeit und Elend auf der Welt herrscht, wenn andere hungern, während wir unsere Weihnachtsgans nur halb aufessen. Wenn Kinder zu Weihnachten sich über eine Reissschüssel freuen, statt dem neuesten iPhone300. Wenn Leute, sogar in Deutschland, ein Fest unter der Brücke feiern oder nicht gewiss ist, ob sie das nächste Weihanchten noch erleben.
Das ist ungerecht.
Ich bin kein Gutmensch. Auch wenn es so klingt. Alles, was ich möchte ist, wenigstens an Weihnachten ein bisschen abzugeben. Dankbarkeit zeigen und, dass das alles nicht selbstverständlich ist.
Deshalb habe ich mir etwas vorgenommen. Ich wünsche mir Geld zu Weihnachten und will damit etwas bewirken. In kleinem Rahmen wenigstens.
Hier findet ihr eine kleine Zusammenstellung von guten Projekten, mit denen vielleicht auch ihr die Welt ein Stück besser machen könnt.
Fotos von Januar 2017

Die wahre Intention der Weihnacht

Mittwoch, 29. November 2017



Es gab eine Zeit, in der ich mir nicht hätte vorstellen können, folgenden Satz jemals von mir zu geben: Weihnachten ist nicht wirklich so meins.
Ich kann auch nicht sagen warum, aber in den letzten Jahren habe ich mich nur wenig von dem Weihnachtswahn anstecken lassen und konnte mir missbilligende Blicke nicht verkneifen, wenn Freunde  Ende Septmeber schon die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken haben, ihr Zimmer in eine einzige Lichterketten-Landschaft verwandelten und „Last Christmas“ auf ihre Spotify Playlist luden. Da bekomme ich eher das vorweihnachtliche Brechen um ehrlich zu sein und komme mir mehr und mehr vor,wie Scrooge, der griesgrämige Weihnachtsmuffel aus "eine wunderbare Weihnachtsgeschichte". Ich bin nicht sehr religiös und habe das Fest selten aus seinem eigentlichen Grund gefeiert. Und trotzdem- Weihnachten ist für mich doch eine Spur zu kommerziell geworden.





Vielleicht geht es gar nicht darum für jeden das ultimative Geschenk zu besorgen, sich mit den Weihnachtsausgaben zu batteln und sein Haus während der Adventszeit zu dekorieren, wie bei Karstadt. Vielleicht sollte man sich besinnen. Auf das Wesentliche. In Zeiten, zu denen so viel Ungerechtigkeit und Elend auf der Welt herrscht, wenn andere hungern, während wir unsere Weihnachtsgans nur halb aufessen. Wenn Kinder zu Weihnachten sich über eine Reissschüssel freuen, statt dem neuesten iPhone300. Wenn Leute, sogar in Deutschland, ein Fest unter der Brücke feiern oder nicht gewiss ist, ob sie das nächste Weihanchten noch erleben.
Das ist ungerecht.
Ich bin kein Gutmensch. Auch wenn es so klingt. Alles, was ich möchte ist, wenigstens an Weihnachten ein bisschen abzugeben. Dankbarkeit zeigen und, dass das alles nicht selbstverständlich ist.
Deshalb habe ich mir etwas vorgenommen. Ich wünsche mir Geld zu Weihnachten und will damit etwas bewirken. In kleinem Rahmen wenigstens.
Hier findet ihr eine kleine Zusammenstellung von guten Projekten, mit denen vielleicht auch ihr die Welt ein Stück besser machen könnt.
Fotos von Januar 2017

Ich war am letzten Wochenende meine Schwester in Frankfurt besuchen und habe die Tage natürlich mit meiner Kamera begleitet und für euch festgehalten. Viel möchte ich gar nicht dazu sagen, sondern vielmehr die Bilder für sich sprechen lassen. Doch eins noch: Wenn ihr in Frankfurt seid, müsst ihr unbedingt ins Museum Giersch! Da werden gerade Werke von Eric Isenburger ausgestellt. Wunderschön und genau mein Stil. Besonders süß, weil er immer seine Muse und Ehefrau Jula gemalt hat und so gut sein ganzes Leben mit ihr verbracht hat. Tipp Tipp Tipp und damit over and out- eure Lindi

FFM in Bildern

Mittwoch, 8. November 2017


Ich war am letzten Wochenende meine Schwester in Frankfurt besuchen und habe die Tage natürlich mit meiner Kamera begleitet und für euch festgehalten. Viel möchte ich gar nicht dazu sagen, sondern vielmehr die Bilder für sich sprechen lassen. Doch eins noch: Wenn ihr in Frankfurt seid, müsst ihr unbedingt ins Museum Giersch! Da werden gerade Werke von Eric Isenburger ausgestellt. Wunderschön und genau mein Stil. Besonders süß, weil er immer seine Muse und Ehefrau Jula gemalt hat und so gut sein ganzes Leben mit ihr verbracht hat. Tipp Tipp Tipp und damit over and out- eure Lindi

Am 11. Dezember habe ich Geburtstag. Bald bin ich 19. Bald bin ich 20. Scheiße, vor kurzem war ich doch noch 5!
Ich bin hibbelig. Die Zeit rast und man muss verdammt nochmal aufpassen mit ihr mitzuhalten, sie einzufangen, abzupassen und manchmal vielleicht auch in wichtigen Momenten die Zeit still stellen, sie still stehen lassen. Den Zeiger bremsen, Luft holen, durchatmen, den Moment einsaugen. Weil so jung kommen wir nicht mehr zusammen.

Ich bin hibbelig. Sehr hibbelig. Denn gerade ist mir bewusst geworden, wie spät es schon ist. Nicht was die Zeit betrifft, sondern vielmehr was die Jahres-Uhr angeht. Und das macht mich hibbelig. Es macht mich melancholisch und sehr trüb und sehr hibbelig, wenn ich daran denke, dass in 2 Monaten das Jahr 2018 beginnt. Dass ich dann bald keine Schülerin mehr bin. Sondern Abiturientin. Und das macht mich hibbelig.

Ich hatte bisher ein tolles Jahr 2017. Und doch habe ich den Drang jetzt noch irgendetwas Krasses, irgendwas richtig Aufregendes, Bahnbrechendes zu erleben in diesem Jahr. Das macht mich hibbelig. Das macht mich hibbelig und führt mich wie so oft zu meiner "You only live once","Carpe diem", "Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu sein"- Philosophie. Kitschig irgendwie. Ein wenig ausgelutscht, aber ziemlich bedeutsam. Und ich nehme mir gerade wirklich vor den Tag zu nutzen. Aus den letzten zwei Monaten dieses Jahres noch einmal alles rauszuholen. Dem Tag  zu nützen. Dem Tag Chancen zu geben. Das Leben zu feiern. Denn - wie ein Spruch unserer Familie lautet- so jung kommen wir nicht mehr zusammen.

Lasst mal heute was tun, was wir schon lange tun wollen. heute wen besuchen, den wir schon lange vermissen, heute jemandem sagen, wie wichtig er ist. Lasst mal werden, wer wir sein wollen, wie Julia Engelmann sagte und lasst uns das auch wirklich tun und nicht nur sagen und auf Twitter retweeten.

Am 11. Dezember habe ich Geburtstag. Bald bin ich 19. Bald bin ich 20. Scheiße, ich habe noch alle Zeit der Welt. Ich kann mich auch ein wenig entspannen. Denn das Leben spielt auch manchmal in die Karten, wenn man selbst auch ein wenig mitmischt.
Das Jahr 2017 war toll. Wieso muss es noch besser werden? 2018 wird auch toll. Ich habe Aussicht auf ne gute Zukunft, auf ziemlich viele gute Karten auf der Hand und ein paar Asse noch im Ärmel. So jung kommen wir nicht mehr zusammen, aber zusammen alt sein ist auch ziemlich nice. Da kann ich auch noch YOLO sagen und den Tagen Chancen verteilen. Da kann ich auch noch feiern. Da kann ich auch noch Träume verwirklichen.

Hibbelig sein ist manchmal schlimm. Die ganze Zeit Erlebnisse jagen ist schlimm. Man muss still stehen, Luftholen, durchatmen, den Moment einsaugen. Lass mal werden wer wir sein wollen, aber ich hab Zeit dazu. Jeden Tag ein Stück. Und dann ist der einzelne Tag genutzt. Dann nutze ich den Tag, wenn ich ihn als Teil meines Prozesses betrachte.
Ich bin bald 19. Ich kann meine Zukunft selbst gestalten, wenn ich will jeden Tag anders. Dann bin ich 20. Ich kann mich umentscheiden, Schritte zurück gehen. Scheiße, ich hab noch alle Zeit der Welt.

Bilder aus 2016

Scheiße, ich hab noch alle Zeit der Welt!

Dienstag, 7. November 2017


Am 11. Dezember habe ich Geburtstag. Bald bin ich 19. Bald bin ich 20. Scheiße, vor kurzem war ich doch noch 5!
Ich bin hibbelig. Die Zeit rast und man muss verdammt nochmal aufpassen mit ihr mitzuhalten, sie einzufangen, abzupassen und manchmal vielleicht auch in wichtigen Momenten die Zeit still stellen, sie still stehen lassen. Den Zeiger bremsen, Luft holen, durchatmen, den Moment einsaugen. Weil so jung kommen wir nicht mehr zusammen.

Ich bin hibbelig. Sehr hibbelig. Denn gerade ist mir bewusst geworden, wie spät es schon ist. Nicht was die Zeit betrifft, sondern vielmehr was die Jahres-Uhr angeht. Und das macht mich hibbelig. Es macht mich melancholisch und sehr trüb und sehr hibbelig, wenn ich daran denke, dass in 2 Monaten das Jahr 2018 beginnt. Dass ich dann bald keine Schülerin mehr bin. Sondern Abiturientin. Und das macht mich hibbelig.

Ich hatte bisher ein tolles Jahr 2017. Und doch habe ich den Drang jetzt noch irgendetwas Krasses, irgendwas richtig Aufregendes, Bahnbrechendes zu erleben in diesem Jahr. Das macht mich hibbelig. Das macht mich hibbelig und führt mich wie so oft zu meiner "You only live once","Carpe diem", "Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu sein"- Philosophie. Kitschig irgendwie. Ein wenig ausgelutscht, aber ziemlich bedeutsam. Und ich nehme mir gerade wirklich vor den Tag zu nutzen. Aus den letzten zwei Monaten dieses Jahres noch einmal alles rauszuholen. Dem Tag  zu nützen. Dem Tag Chancen zu geben. Das Leben zu feiern. Denn - wie ein Spruch unserer Familie lautet- so jung kommen wir nicht mehr zusammen.

Lasst mal heute was tun, was wir schon lange tun wollen. heute wen besuchen, den wir schon lange vermissen, heute jemandem sagen, wie wichtig er ist. Lasst mal werden, wer wir sein wollen, wie Julia Engelmann sagte und lasst uns das auch wirklich tun und nicht nur sagen und auf Twitter retweeten.

Am 11. Dezember habe ich Geburtstag. Bald bin ich 19. Bald bin ich 20. Scheiße, ich habe noch alle Zeit der Welt. Ich kann mich auch ein wenig entspannen. Denn das Leben spielt auch manchmal in die Karten, wenn man selbst auch ein wenig mitmischt.
Das Jahr 2017 war toll. Wieso muss es noch besser werden? 2018 wird auch toll. Ich habe Aussicht auf ne gute Zukunft, auf ziemlich viele gute Karten auf der Hand und ein paar Asse noch im Ärmel. So jung kommen wir nicht mehr zusammen, aber zusammen alt sein ist auch ziemlich nice. Da kann ich auch noch YOLO sagen und den Tagen Chancen verteilen. Da kann ich auch noch feiern. Da kann ich auch noch Träume verwirklichen.

Hibbelig sein ist manchmal schlimm. Die ganze Zeit Erlebnisse jagen ist schlimm. Man muss still stehen, Luftholen, durchatmen, den Moment einsaugen. Lass mal werden wer wir sein wollen, aber ich hab Zeit dazu. Jeden Tag ein Stück. Und dann ist der einzelne Tag genutzt. Dann nutze ich den Tag, wenn ich ihn als Teil meines Prozesses betrachte.
Ich bin bald 19. Ich kann meine Zukunft selbst gestalten, wenn ich will jeden Tag anders. Dann bin ich 20. Ich kann mich umentscheiden, Schritte zurück gehen. Scheiße, ich hab noch alle Zeit der Welt.

Bilder aus 2016

Es ist schon der 6. November, doch ich will auf jeden Fall noch den Oktober im Nachhinein ein wenig zelebrieren und ihn in diesem Post ausreichend würdigen. Ich kann es kaum glauben, dass schon November ist, diesem Jahr nur noch 2 Monate bleiben.
Der Oktober war alles in allem ein absolut entspannter Monat für mich. In der Schule ging wirklich nicht viel, bis auf den ein oder anderen Test und eine Religions-Kursarbeit. Erst in dieser Woche stehen die Vorabi-Prüfungen an, also der letzten Kusrarbeit vor dem richtigen Abitur unter den vorgegebenen Bedingungen. Der Gedanke, dass die Schule bald vorbei ist, mein individueller Lebensweg bald beginnt und ich nicht mehr in meinem vertrauten Umfeld wohnen werde, jagt mir zunehmend Angst ein, auch wenn ich Jahre lang darauf hinfiebere und mich gleichzeitig auch freue. Ich habe schon eine extrem gute Zeit in der Schule, besonders während der Oberstufe. Ich verspüre aber mehr und mehr Dankbarkeit für meine so wunderbare Freunde und Momente mit ihnen!


Blogtechnisch habe ich nur mittelmäßig viel von mir hören lassen leider. Doch besonders froh bin ich über meine tolle Fotografin Marie, die immer Bock auf ein spontanes Shooting hat und mich hin und wieder auch überredet über meinen Schatten zu springen und doch unter Beobachtung von Passanten, Gaffern und Autofahrern zu posen. Außerdem hatte meine Oma Geburtstag und wir haben einen ganzen Tag bei ihr verbracht und Kaffee getrunken. Auch meine Mutter ist ein Oktoberkind, zu welchem Anlass es eine kleine Houseparty bei uns zuhause gab und Familie und Freunde meiner Mutter in unsere Hood kamen.


Ich habe außerdem recht viel Zeit zuhause verbracht, Serien geguckt und mein Zimmer zuerst verwahrlosen lassen und dann ein wenig ausgemistet und letztendlich umdekoriert. Das Resultat davon sehr ihr auf den Fotos. Wenn ihr Interesse an einem kompletten Post zu meinem Zimmer habt, dann schreibt mir das gerne in die Kommentare. Zu dem Serienthema: Ich bin zur Zeit dabei, das komplette Amazon prime Angebot durchzuschauen und bin letzendlich bei der Serie Nashville hängen geblieben. am Anfang war ich oft fassungslos wie schlecht die Serie ist, fand es aber recht unterhaltsam für nebenbei. Dann hab ich angefangen es zu mögen. Und mittlerweile finden sich sogar einige Country Lieder auf meiner Spotify Playlist- peinlich aber wahr!


Anfang Oktober, genauergesagt am 3., war ich mit meiner Family Kastanien sammeln. Das ist für mich der Inebegriff für Herbst und wir haben einem Herbstspaziergang eine leckere Köstlichkeit folgen lassen. Ich weiß nicht, ob es zur Zeit noch welche gibt, aber wenn ja, dann kann ich euch das nur empfehlen! Eine wunderbare Sonntagsbeschäftigung!


Wie schon im September Recap erwähnt, bin ich dabei meine künstlerischen Fähigkeit auszubauen und meine Kunstmappe voll zu bekommen. Voll ist sie nicht- auf keinen Fall. Ganze zwei Bilder habe ich seit den Sommerferien schon hinbekommen. Was das betrifft, entwickle ich mich vielleicht doch noch, wer hätte es gedacht, zur Perfektionistin. Mein Skizzenbuch/ art Journal besteht hauptsächlich aus Illustrationen von Menschen aus dem Zug, Mädchen mit Blumen im Haar und komischen Fischcollagen. Ich werde euch updaten, was meine Kunstmappen-Reise betrifft und wenn ihr Tipps habt- immer her damit, ich bin dankbar um jeden einzelnen Tipp!


Ich bin gespannt auf den November und freue mich auf den Entspurt des Jahres 2017! Gerne, nehme ich euch mit! Habe einige coole Outfits schon im Kopf- die bald vor die Linse geraten werden.
Genießt euren Montag Abend! Liebe Grüße, Linda

Oct. diary

Montag, 6. November 2017


Es ist schon der 6. November, doch ich will auf jeden Fall noch den Oktober im Nachhinein ein wenig zelebrieren und ihn in diesem Post ausreichend würdigen. Ich kann es kaum glauben, dass schon November ist, diesem Jahr nur noch 2 Monate bleiben.
Der Oktober war alles in allem ein absolut entspannter Monat für mich. In der Schule ging wirklich nicht viel, bis auf den ein oder anderen Test und eine Religions-Kursarbeit. Erst in dieser Woche stehen die Vorabi-Prüfungen an, also der letzten Kusrarbeit vor dem richtigen Abitur unter den vorgegebenen Bedingungen. Der Gedanke, dass die Schule bald vorbei ist, mein individueller Lebensweg bald beginnt und ich nicht mehr in meinem vertrauten Umfeld wohnen werde, jagt mir zunehmend Angst ein, auch wenn ich Jahre lang darauf hinfiebere und mich gleichzeitig auch freue. Ich habe schon eine extrem gute Zeit in der Schule, besonders während der Oberstufe. Ich verspüre aber mehr und mehr Dankbarkeit für meine so wunderbare Freunde und Momente mit ihnen!


Blogtechnisch habe ich nur mittelmäßig viel von mir hören lassen leider. Doch besonders froh bin ich über meine tolle Fotografin Marie, die immer Bock auf ein spontanes Shooting hat und mich hin und wieder auch überredet über meinen Schatten zu springen und doch unter Beobachtung von Passanten, Gaffern und Autofahrern zu posen. Außerdem hatte meine Oma Geburtstag und wir haben einen ganzen Tag bei ihr verbracht und Kaffee getrunken. Auch meine Mutter ist ein Oktoberkind, zu welchem Anlass es eine kleine Houseparty bei uns zuhause gab und Familie und Freunde meiner Mutter in unsere Hood kamen.


Ich habe außerdem recht viel Zeit zuhause verbracht, Serien geguckt und mein Zimmer zuerst verwahrlosen lassen und dann ein wenig ausgemistet und letztendlich umdekoriert. Das Resultat davon sehr ihr auf den Fotos. Wenn ihr Interesse an einem kompletten Post zu meinem Zimmer habt, dann schreibt mir das gerne in die Kommentare. Zu dem Serienthema: Ich bin zur Zeit dabei, das komplette Amazon prime Angebot durchzuschauen und bin letzendlich bei der Serie Nashville hängen geblieben. am Anfang war ich oft fassungslos wie schlecht die Serie ist, fand es aber recht unterhaltsam für nebenbei. Dann hab ich angefangen es zu mögen. Und mittlerweile finden sich sogar einige Country Lieder auf meiner Spotify Playlist- peinlich aber wahr!


Anfang Oktober, genauergesagt am 3., war ich mit meiner Family Kastanien sammeln. Das ist für mich der Inebegriff für Herbst und wir haben einem Herbstspaziergang eine leckere Köstlichkeit folgen lassen. Ich weiß nicht, ob es zur Zeit noch welche gibt, aber wenn ja, dann kann ich euch das nur empfehlen! Eine wunderbare Sonntagsbeschäftigung!


Wie schon im September Recap erwähnt, bin ich dabei meine künstlerischen Fähigkeit auszubauen und meine Kunstmappe voll zu bekommen. Voll ist sie nicht- auf keinen Fall. Ganze zwei Bilder habe ich seit den Sommerferien schon hinbekommen. Was das betrifft, entwickle ich mich vielleicht doch noch, wer hätte es gedacht, zur Perfektionistin. Mein Skizzenbuch/ art Journal besteht hauptsächlich aus Illustrationen von Menschen aus dem Zug, Mädchen mit Blumen im Haar und komischen Fischcollagen. Ich werde euch updaten, was meine Kunstmappen-Reise betrifft und wenn ihr Tipps habt- immer her damit, ich bin dankbar um jeden einzelnen Tipp!


Ich bin gespannt auf den November und freue mich auf den Entspurt des Jahres 2017! Gerne, nehme ich euch mit! Habe einige coole Outfits schon im Kopf- die bald vor die Linse geraten werden.
Genießt euren Montag Abend! Liebe Grüße, Linda


Der Schwarz-weiß Look ist und bleibt ein Dauertrend und dominiert Social Media mit seiner minimalistischen (Nicht-) Farbpalette. Besonders in den November passen diese Farben natürlich hervorragend. Auch in meinem Kleiderschrnak dominieren schwarz weiß und grau, denn ich habe ein Fabel für neutrale Töne und finde auch die Kombi untereinander hochgenial! Doch wie stylt man den Monochrome Look ohne sich mit der Zeit zu langweilen oder langweilig auszusehen? Hier kommen drei Tipps how to monochrome!
1. Stripes! Streifen sind ein einfacher und hübscher WergAufregung mit dem klassischen Muster in einen Look zu bringen.

2. Red Lips! Rote Lippen, abgeschaut von den typischen Französinnen geben dem farblosen Outfit einen kleinen Klecks und Hingucker

3. Accessoires! Es gilt sich auf Schuhe, Hüte, Schmuck und andere Accessoires zu stürzen. So individualisiert man schnell und einfach einen normalen monochrome Alltagslook auf verschiedene Weisen.



Kleid mit Schleifen und Trompetenärmel, Kleid mit Franzen und Gürtel, gestreifter Blazer, Cropped Carmen Top

How to Monochrome

Sonntag, 29. Oktober 2017



Der Schwarz-weiß Look ist und bleibt ein Dauertrend und dominiert Social Media mit seiner minimalistischen (Nicht-) Farbpalette. Besonders in den November passen diese Farben natürlich hervorragend. Auch in meinem Kleiderschrnak dominieren schwarz weiß und grau, denn ich habe ein Fabel für neutrale Töne und finde auch die Kombi untereinander hochgenial! Doch wie stylt man den Monochrome Look ohne sich mit der Zeit zu langweilen oder langweilig auszusehen? Hier kommen drei Tipps how to monochrome!
1. Stripes! Streifen sind ein einfacher und hübscher WergAufregung mit dem klassischen Muster in einen Look zu bringen.

2. Red Lips! Rote Lippen, abgeschaut von den typischen Französinnen geben dem farblosen Outfit einen kleinen Klecks und Hingucker

3. Accessoires! Es gilt sich auf Schuhe, Hüte, Schmuck und andere Accessoires zu stürzen. So individualisiert man schnell und einfach einen normalen monochrome Alltagslook auf verschiedene Weisen.



Kleid mit Schleifen und Trompetenärmel, Kleid mit Franzen und Gürtel, gestreifter Blazer, Cropped Carmen Top

Hallo und einen wundervollen Tag euch Lieben! Ich konnte es in letzter zeit leider nicht einrichten, Fotos von meinen Looks zu schießen. Deshalb kooperiere ich in diesem Post mit Rosegal und zeige euch die schönsten Herbstteile von ihrem Shop. Ich mag die oft minimalistischen, klaren Schnitte der Kleidung und die Riesenauswahl! Bei mir hat die Schule wieder begonnen und ich muss mich langsam immer mehr mit dem Gedanken anfreunden, dass das Abitur nicht mehr in weiter Ferne liegt. So schreibe ich zum Beispiel nächste Woche Freitag bereits mein Vorabitur, also die letzte Kursarbeit überhaupt vor dem Abi. Wem es genauso geht wie mir und momentan veruscht prokrastitativ das Lernen, das Abitur und die Schule im Allgemeinen zu vergessen, dem empfehle ich einfach das Stöbern auf rosegal. So wie ich es tat in letzter Zeit... Viel Spaß dabei!


Auf dieser Collage seht ihr so ziemlich alles, was mich diesen Herbst modisch begeistert. Zum einen hätten wir da den camel coat. Ein Klassiker, den ich seit letztem Jahr total gerne habe. Meiner Meinung nach passt dieser warme karamellfarbene Braunton zu vielen anderen Herbstfarben und der schnitt des Mantels ist zudem auch bezaubernd. Klarer Schnitt und ein toller Filzstoff- das ist ein toller Mantel, der tagtäglich den Herbst in deinem Outfit widerspiegelt. Außerdem noch Boots! Ich liebe ja den Herbst, was die Mode im allgemeinen betrifft. Aber das beste sind einfach Boots in abgefahrenem Design. So wie zum Beispiel die Lackboots. Blockabsatz, eckige Spitze und geometrische Form. Oder den roten Stiefel mit Rüschen- Verzierung in DER Herbstfarbe schlechthin.
Für einen kälteren Herbst, braucht man natürlich auch warme Strickpullover, mit welchen man sich mit einem heißen Tee, einer warmen Decke und am besten noch mit knisterndem Kaminfeuer im Hintergrund auf die Couch kuschelt. Ich bin ein Rock und Kleidmädchen, das wisst ihr schon von mir. Denn gemütlicher ist das allemal (vorausgesetzt man trägt warme Termo-Strumpfhosen). Deshalb wollte ich es mir nicht nehmen lassen auch ein tolles schlichtes Strickkleid in dunkelblau in die Collage mit aufzunehmen. Mit der dunkelgrünen Tasche, sind dann wohl alle Herbstfarben wunderbar abgedeckt.

Rosegal

Samstag, 28. Oktober 2017


Hallo und einen wundervollen Tag euch Lieben! Ich konnte es in letzter zeit leider nicht einrichten, Fotos von meinen Looks zu schießen. Deshalb kooperiere ich in diesem Post mit Rosegal und zeige euch die schönsten Herbstteile von ihrem Shop. Ich mag die oft minimalistischen, klaren Schnitte der Kleidung und die Riesenauswahl! Bei mir hat die Schule wieder begonnen und ich muss mich langsam immer mehr mit dem Gedanken anfreunden, dass das Abitur nicht mehr in weiter Ferne liegt. So schreibe ich zum Beispiel nächste Woche Freitag bereits mein Vorabitur, also die letzte Kursarbeit überhaupt vor dem Abi. Wem es genauso geht wie mir und momentan veruscht prokrastitativ das Lernen, das Abitur und die Schule im Allgemeinen zu vergessen, dem empfehle ich einfach das Stöbern auf rosegal. So wie ich es tat in letzter Zeit... Viel Spaß dabei!


Auf dieser Collage seht ihr so ziemlich alles, was mich diesen Herbst modisch begeistert. Zum einen hätten wir da den camel coat. Ein Klassiker, den ich seit letztem Jahr total gerne habe. Meiner Meinung nach passt dieser warme karamellfarbene Braunton zu vielen anderen Herbstfarben und der schnitt des Mantels ist zudem auch bezaubernd. Klarer Schnitt und ein toller Filzstoff- das ist ein toller Mantel, der tagtäglich den Herbst in deinem Outfit widerspiegelt. Außerdem noch Boots! Ich liebe ja den Herbst, was die Mode im allgemeinen betrifft. Aber das beste sind einfach Boots in abgefahrenem Design. So wie zum Beispiel die Lackboots. Blockabsatz, eckige Spitze und geometrische Form. Oder den roten Stiefel mit Rüschen- Verzierung in DER Herbstfarbe schlechthin.
Für einen kälteren Herbst, braucht man natürlich auch warme Strickpullover, mit welchen man sich mit einem heißen Tee, einer warmen Decke und am besten noch mit knisterndem Kaminfeuer im Hintergrund auf die Couch kuschelt. Ich bin ein Rock und Kleidmädchen, das wisst ihr schon von mir. Denn gemütlicher ist das allemal (vorausgesetzt man trägt warme Termo-Strumpfhosen). Deshalb wollte ich es mir nicht nehmen lassen auch ein tolles schlichtes Strickkleid in dunkelblau in die Collage mit aufzunehmen. Mit der dunkelgrünen Tasche, sind dann wohl alle Herbstfarben wunderbar abgedeckt.


Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher. Schon aufwachen, wenn die halbe Stadt noch schläft. Die ersten Sonnenstrahlen willkommen heißen, die das Fenster reinscheinen und den Schlaf in den Augen wegstrahlen. Mit einem Mal wach sein und dem Tag die Hand reichen oder am besten noch eine fette Umarmung verpassen.
Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher. Energie in mir spüren, während die halbe Stadt noch schläft. Ich wollt ich bräuchte keine Snoozetaste, keinen doppelten Espresso zum Frühstück oder viel Makeup um die Augenringe, gefühlt  auf Höhe meiner Schultern hängend, zu kaschieren.
Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher.
Doch ich bin ein Kind des Mondes. Das wird mir klar, wenn ich mal wieder mit meiner Blues-Playlist im Ohr  hier am Fenster stehe. Verlassene Straßen, die Nacht ist gerade erst eingezogen und der Sternenhimmel hat so etwas tröstliches, als würde er dich gleich in eine dicke warme Wolldecke packen und ins Bettchen bringen. Und dazu rieche ich diesen wunderbaren Duft. Es riecht nach Nacht. Und plötzlich erscheint alles ganz klar. Man kann diese Klarheit der Nacht quasi aufsaugen.
Die klare Luft, die nahezu leeren Straßen, die Straßenlaternen, die alle 10 Meter einen kleinen Lichtstrahl auf den Boden leuchten und alle Motten der Stadt anlocken. Doch dem Mond kann keiner Konkurrenz  machen. Der Mond ist die Königin der Nacht. Mysteriös und fast immer versteckt. Ich liebe Nächte. Und ich liebe es nachts zu denken. Die Nacht inspiriert mich. Die Nacht wirkt beruhigend auf mich. Die besten Ideen, die wichtigen Dinge kommen mir immer nachts. Dann bin ich mir selbst bewusster, kenne meinen Platz auf der Welt irgendwie. Und ich denke über den Tag nach und weiß, wie glücklich ich mich schätzen kann auf dieser Welt zu sein. Und dann, dann freue ich mich manchmal auch auf den Morgen, die Zukunft und das Leben. Und ich kann es kaum erwarten den Morgen begrüßen zu können. Und ach, vielleicht bin ich morgen ja ein Frühaufsteher.



Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher

Freitag, 20. Oktober 2017


Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher. Schon aufwachen, wenn die halbe Stadt noch schläft. Die ersten Sonnenstrahlen willkommen heißen, die das Fenster reinscheinen und den Schlaf in den Augen wegstrahlen. Mit einem Mal wach sein und dem Tag die Hand reichen oder am besten noch eine fette Umarmung verpassen.
Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher. Energie in mir spüren, während die halbe Stadt noch schläft. Ich wollt ich bräuchte keine Snoozetaste, keinen doppelten Espresso zum Frühstück oder viel Makeup um die Augenringe, gefühlt  auf Höhe meiner Schultern hängend, zu kaschieren.
Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher.
Doch ich bin ein Kind des Mondes. Das wird mir klar, wenn ich mal wieder mit meiner Blues-Playlist im Ohr  hier am Fenster stehe. Verlassene Straßen, die Nacht ist gerade erst eingezogen und der Sternenhimmel hat so etwas tröstliches, als würde er dich gleich in eine dicke warme Wolldecke packen und ins Bettchen bringen. Und dazu rieche ich diesen wunderbaren Duft. Es riecht nach Nacht. Und plötzlich erscheint alles ganz klar. Man kann diese Klarheit der Nacht quasi aufsaugen.
Die klare Luft, die nahezu leeren Straßen, die Straßenlaternen, die alle 10 Meter einen kleinen Lichtstrahl auf den Boden leuchten und alle Motten der Stadt anlocken. Doch dem Mond kann keiner Konkurrenz  machen. Der Mond ist die Königin der Nacht. Mysteriös und fast immer versteckt. Ich liebe Nächte. Und ich liebe es nachts zu denken. Die Nacht inspiriert mich. Die Nacht wirkt beruhigend auf mich. Die besten Ideen, die wichtigen Dinge kommen mir immer nachts. Dann bin ich mir selbst bewusster, kenne meinen Platz auf der Welt irgendwie. Und ich denke über den Tag nach und weiß, wie glücklich ich mich schätzen kann auf dieser Welt zu sein. Und dann, dann freue ich mich manchmal auch auf den Morgen, die Zukunft und das Leben. Und ich kann es kaum erwarten den Morgen begrüßen zu können. Und ach, vielleicht bin ich morgen ja ein Frühaufsteher.





Geiles Wetter hatten wir zwar nicht gestern, aber dafür geile Laune und riesen Inspiration für Fotos und Looks. Heute seht ihr mich in einem all-black Outfit. Ein wenig eintönig zwar, aber ich hab mich irgendwie danach gefühlt. Meine neue Hose hab ich mir am Samstag dank der Glamour Shopping Week mit fettem Sale geshoppt und musste sie für euch natürlich direkt in einen Post einbauen. Und hier ist er! Ich ziehe mich total gerne eintönig an, weil ich generell gerne mit verschiedenen Materialien, Schnitten und auch Mustern arbeite beim Kombinieren. Die Hose zum Beispiel hat weiße Karos und sitzt recht weit- gibt also einen guten Look zu dem recht eng und kurz geschnittenen Rollkragenpullover von Urban Outfitters ab. Für mich ein tolles Herbstoutfit, das ich nicht zum letzten Mal getragen habe!


Outfit Details:
Hose- tailly weijl
Turtleneck- Urban Outfitters
Schuhe- vagabond

Eintönig

Dienstag, 10. Oktober 2017



Geiles Wetter hatten wir zwar nicht gestern, aber dafür geile Laune und riesen Inspiration für Fotos und Looks. Heute seht ihr mich in einem all-black Outfit. Ein wenig eintönig zwar, aber ich hab mich irgendwie danach gefühlt. Meine neue Hose hab ich mir am Samstag dank der Glamour Shopping Week mit fettem Sale geshoppt und musste sie für euch natürlich direkt in einen Post einbauen. Und hier ist er! Ich ziehe mich total gerne eintönig an, weil ich generell gerne mit verschiedenen Materialien, Schnitten und auch Mustern arbeite beim Kombinieren. Die Hose zum Beispiel hat weiße Karos und sitzt recht weit- gibt also einen guten Look zu dem recht eng und kurz geschnittenen Rollkragenpullover von Urban Outfitters ab. Für mich ein tolles Herbstoutfit, das ich nicht zum letzten Mal getragen habe!


Outfit Details:
Hose- tailly weijl
Turtleneck- Urban Outfitters
Schuhe- vagabond

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